Charlène + Albert: Versöhnung sieht anders aus

Fürstin Charlène und Fürst Albert von Monaco sahen bei dem gemeinsamen Besuch eines Rugby-Spiels nicht gerade glücklich aus. Schuld daran sind vermutlich Flirtfotos von Charlène

Zwischen Fürstin Charlène und Fürst Albert von Monaco ist die Stimmung mal wieder frostig - und das, obwohl sie noch Anfang des Monats betont verliebt bei einem Charity-Dinner zum "St. David's Day" gemeinsam auftraten. Bei dem Termin am 1. März wollte das Fürstenpaar wahrscheinlich die schon vor längerer Zeit aufgekommenen Gerüchte über eine mögliche Trennung aus der Welt schaffen. Doch aktuelle Fotos von Samstag (8. März) zeigen Charlène und Albert schlecht gelaunt bei einem Rugby-Spiel im schottischen Edinburgh; beide starren aneinander vorbei, ihre Mienen sind wie versteinert. Von einem entspannten Miteinander oder sogar Verliebtheit keine Spur.

Der Termin - ein Spiel zwischen Frankreich und Schottland, bei dem die Franzosen mit 19:17 als Sieger vom Platz gingen - kann ihnen die Laune schon einmal nicht verdorben haben. Nur einen Tag später bewiesen Prinz Harry und seine Freundin Cressida Bonas, dass der Besuch eines Rugby-Spiels durchaus als Date durchgehen kann - jedenfalls, wenn man Sportfan ist, was sowohl auf Charlène als auch auf Albert zutrifft.

Prinzessin Madeleine

Sie präsentiert ihr erstes Kinderbuch

Prinzessin Madeleine von Schweden
Prinzessin Madeleine von Schweden ist seit Sonntag wieder zurück in Stockholm und präsentiert ihren Landsleuten bereits zwei Tage später im Stockholmer Literaturmuseum Junibacken ihr erstes Kinderbuch mit dem Titel "Stella und das Geheimnis".
©Gala

Fürst Albert + Fürstin Charlène

Der Fürst und die schöne Schwimmerin

27. Januar 2020  Schon am Vorabend fanden Feierlichkeiten zu Ehren des Schutzheiligen der Grimaldi-Familie Saint Devote statt. Und am Tag drauf erfreuen Charlène, Albert und die Zwillinge ihre Monegassen mit einem Auftritt auf dem Balkon des Fürstenpalastes.
27. Januar 2020  Alles etwas langweilig für die energiegeladene kleine Prinzessin Gabriella. Sie schaut sich die Welt lieber durch ihr Schmalzgebäck an.
Bei den Feierlichkeiten Sainte Dévot​e 2020 in Monte-Carlo zeigen sich die Zwillinge Jacques und Gabriella nicht nur andächtig, sondern auch überaus stylish. Wohingegen der fünfjährige Jacques von Monaco ganz auf die Farbe Blau setzt und somit im Partnerlook mit seinem Vater Fürst Albert und seiner Mama Fürstin Charlène geht, wählt seine süße Schwester ... 
... Gabriella von Monaco die Mantel-Variante in Rot. Dazu kombiniert die fünfjährige Prinzessin eine schwarze Strumpfhose und ebenfalls schwarze Lack-Ballerina. Die Zwillinge mögen an dem Tag zwar unterschiedlich aussehen, doch diese niedlichen Gesten verraten, wie nah sie sich doch stehen. Sie tuscheln, lachen und ... 

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Zwischen den beiden steht aber ein noch ganz frischer Skandal, der sich scheinbar nicht so schnell vergessen lässt: Im Februar urlaubte die Fürstin auf St. Barths. Allein, ohne Albert. Die 36-Jährige schien ihren Ehemann nicht wirklich zu vermissen, Fotos zeigen sie in einem Restaurant beim Schäkern mit einem anderen Mann. Sie gibt ihm sogar einen Kuss, wenn auch nur auf die Wange. Für den monegassischen Hof ist das ein Skandal.

Für Fürst Albert mehr als das: Denn neben ihm wirkt Charlène immer bedrückt und in sich gekehrt. An der Seite des unbekannten Mannes sieht sie gelöst und sehr zufrieden aus, ganz so, als wäre sie ohne ihren Ehemann viel glücklicher.

Die Bilder - zu denen es bislang kein offizielles Statement des Hofs gab - scheinen die Gerüchte zu bestätigen, dass die Ehe von Charlène und Albert vor dem Aus steht. Und schlimmer noch: Scheinbar hat sich Fürstin Charlène auch stark verändert. Früher gab sie sich immer um den guten Ruf ihrer Ehe bedacht, tat alles dafür, um die Erwartungen des monegassischen Hofs zu erfüllen. Im Sommer 2013 betonte sie noch, es gebe für sie nichts Schöneres, als mit Fürst Albert eine Familie zu gründen, ganz nach dem Willen des Hofs - und sicherlich vieler royaler Fans.

Doch die Fassade beginnt zu bröckeln: Es wirkt ganz so, als würde Fürstin Charlène nun ihr eigenes Glück vor das ihrer Familie stellen. Und als sei sie dabei, sich von den Fesseln des Fürstentums Monaco zu befreien.

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