Charlène + Albert: Sie sprechen über die Gerüchte

Vier Monate nach ihrer Hochzeit äußern sich Fürst Albert und Fürstin Charlène zu den Berichten, es habe kurz vor der Trauung Trennungspläne gegeben - wegen weiter Kinder des Fürsten. Und sie sprechen über ihre Pläne für den eigenen Nachwuchs

Fürst Albert, Fürstin Charlène

Vier Monate nach ihrer prunkvollen Hochzeitsfeier sprechen Fürstin Charlène und Fürst Albert erneut über die Gerüchte rund um ihre Trauung. Im Interview mit dem amerikanischen Sender "Msnbc" äußern sie sich zudem zu den Plänen für die Thronfolge.

Kurz vor der Hochzeit in Monaco hatten französische Medien von Trennungsplänen berichtet. Die konkreten Gerüchte können wir heute aus rechtlichen Gründen nicht mehr wiederholen.

Fürst Albert + Fürstin Charlène

Der Fürst und die schöne Schwimmerin

1. Dezember 2019  Zum ersten Advent erfreut das monegassische Fürstenhaus ihre Fans mit einem neuen offiziellen Porträt der Familie. Das feierliche Motiv von Fürst Albert, Fürstin Charlène und den Zwillingen Jacques und Gabriella wird ab dem 4. Dezember in den fürstlichen Souvenirshops in Monaco zu kaufen sein. Der Erlös kommt den humanitären Projekten des Fürstenhauses zugute.
4. November 2019  Auf Instagram veröffentlicht Fürstin Charlène Schulfotos von ihren Kindern Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella. 
4. November 2019  Die klassischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Jacques und Gabriella machen sich sicherlich gut an den Wänden des Grimaldi-Palastes. 
4. November 2019  Wie auch ihr Bruder Prinz Jacques trägt auch Prinzessin Gabriella für die Porträts ein helles Poloshirt. 

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Ihre Hochzeit im Juli zog sich mehrere Tage. Diese nahmen Beobachter dafür genau unter die Lupe. Auch hier kamen böse Gerüchte auf: Warum nur schaute das Paar so ernst? Wo war die große Liebe beim Hochzeitskuss?

Am Mittwoch (2. November) äußerten Charlène und Albert sich endlich - wenn auch nur vage. Die Fürstin mache den Anfang: "Warum sonst sollten wir all diese Mühen auf uns nehmen und ein paar fantastische Tage mit unseren allerliebsten Freunden verbringen? Das wäre doch lächerlich!" Es habe also nie Pläne gegeben, die Hochzeit platzen zu lassen, fragt der Interviewer. "Nein, nein", antwortet Charlène.

"Ich glaube ein Teil [dieser Berichte, Anm. d. Red.] war Eifersucht, ein anderer Teil waren Menschen, die einfach die Tatsache nicht mögen, dass wir zusammen sind", ergänzt Albert.

Auch wenn die Worte die Gerüchte zum Schweigen bringen sollen, von besonders großer Verliebtheit war auch dieser Auftritt des Paares nicht gekennzeichnet. Zwar blickten sie sich immer wieder an - blieben jedoch steif und zurückhaltend. Er habe auch den Druck verspürt, endlich sesshaft zu werden, antwortet der Fürst wenig romantisch auf die Frage, warum er überhaupt geheiratet habe.

Ein Gutes hatte sein über 50-jähriges Junggesellentum jedoch gehabt: Da sich niemand sicher sein konnte, ob er jemals eine Familie haben würde, wurde im Königreich Monaco die Thronfolge geändert. Künftig können auch weibliche Familienmitglieder können nun an die Spitze der Monarchie treten. Das gilt nun natürlich auch für Charlène und Albert: Haben sie eine Tochter, kann diese vom Vater den Titel übernehmen. "So ist es", bestätigten Albert und Charlène. Darüber musste das Paar dann verstohlen lächeln. Es scheint, diese beiden haben noch weitere Geheimnisse - nur für sich.

smb

Hinweis: Dieser Text wurde im Juli 2013 nachträglich eingekürzt.

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