Albert + Charlène: Jetzt sprechen sie

Nachdem wochenlang die Gerüchteküche um das frisch vermählte Fürstenpaar Albert und Charlène kochte, räumt der Fürst jetzt mit den "haltlosen Behauptungen" auf

Für viele Monegassen ist es vermutlich eine riesige Erleichterung. Endlich äußert sich ihr Oberhaupt zu den fiesen Gerüchten, die rund um seine Ehe mit Charlène kursieren. Doch eine richtige Erklärung liefert Fürst Albert nicht.

Geradezu vehement trat er am Donnerstag (21. Juli) an die Presse heran. Gerade sind Charlène und er von ihrer Hochzeitsreise zurückgekehrt, jetzt wollen sie ihre "Entrüstung über diese Gerüchte" ausdrücken und gaben der französischen Zeitung "Nice Matin" ein Interview. Diese Behauptungen seien "haltlos", so das monegassische Staatsoberhaupt. Wir können sie heute aus rechtlichen Gründen nicht mehr wiederholen.

Albert + Charlene

Fürstenhochzeit in Monaco: Ein Rückblick

Die Party geht weiter: Am 7. Juli feiert das Fürstenpaar noch einmal in Charlenes Heimat Südafrika eine Hochzeitsparty.
Nach faste iner Woche als Ehepaar wirken Charlene und Albert sichtlich gelöster und küssens ich verliebt.
Das Paar eröffnet den Abend mit dem Hochzeitstanz.
Fürst Albert und Fürstin Charlene schneiden die Hochzeitstorte an.

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Auch nach der Hochzeit gab es Spekulationen. Die Tatsache, dass das Ehepaar während seines Aufenthalts in Durban in Südafrika in getrennten Hotels geschlafen habe, stimme zwar. Jedoch geschah dies nicht aufgrund von Eheproblemen, sondern "aus praktischen Gründen", stellte der Fürst jetzt klar. Denn er nahm am frühen Morgen an einer Tagung des Internationalen Olympischen Komitees teil und schlief dafür im Tagungshotel. Während diese Geschichte das Fürstenpaar noch zum Lachen brachte, sorgten andere Medienberichte für Unbehagen.

"Es ist bedauernswert, dass die Medien sich dieser Gerüchte annehmen ohne den Wahrheitsgehalt zu überprüfen", betonte Albert. "Ich habe immer die Meinungsfreiheit respektiert. Aber die Verbreitung von falschen Informationen ist bedauerlich und strafbar." Ihre richtigen Flitterwochen hatten die Frischvermählten vom 9. bis 20. Juli in Mosambik verbracht, weit weg von Presse und Paparazzi. Dort fanden sie auch endlich die Ruhe und Zweisamkeit, die sie sich gewünscht hatten. Während dieser "wundervollen Reise" wurde das Paar nach eigenen Angaben nicht gestört. "Das war eine traumhafte Atmosphäre", erklärte der Fürst.

Nachdem Fürst Albert seinem Ärger Luft gemacht hatte, wandte er sich wieder beruhigt an seine Frau Charlène und fragte sie auf Englisch, ob sie noch etwas hinzufügen möchte. Doch Charlène erwiderte nur: "Nein, ich denke, es ist alles gesagt."

jfa

Hinweis: Dieser Text wurde im Juli 2013 nachträglich gekürzt.

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