Wohnen + Haushalt: So finden Sie den günstigsten Strom- und Gasanbieter

Sie sind mit Ihrem Strom- oder Gasanbieter unzufrieden und auf der Suche nach einem besseren Tarif? Dann lesen Sie hier, worauf Sie beim Wechsel achten sollten

Strom sparen im Haushalt

So gelangen Sie zum besten Tarif

Die Zahl der Strom-und Gasanbieter ist hoch. Da ist es oft nicht einfach, bei den zahlreichen Energieversorgern den Überblick zu behalten und den optimalen Tarif zu finden. Der erste Schritt ist dabei oft der Klick auf Vergleichsportale im Internet. Leider haben diese Seiten Ihre Tücken, da sie nicht so unabhängig sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen.

Doch kein Grund zur Sorge, denn wir haben die besten Tipps für Sie zusammengestellt, um einem guten Tarif für Gas und Strom zu bekommen.

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Kurze Vertragslaufzeit

Ein fairer Tarif eines Energieanbieters sollte eine möglichst kurze Vertragslaufzeit haben. Besonders kundenfreundlich sind Verträge mit einer Erstvertragslaufzeit von vier Wochen. So können Sie schnell wechseln, wenn der Energieträger Konkurs geht oder Sie einen günstigeren Anbieter mit guten Konditionen finden. Eine Vertragslaufzeit von drei Monaten ist immer noch sehr gut. Sechs Monate sind zwar noch im Rahmen, aber von einem längeren Vertrag ist definitiv abzuraten.

Geringe Kündigungsfrist

Genau wie bei der Vertragslaufzeit sollten Sie beim Tarifwechsel auf eine kurze Kündigungsfrist achten. Unterschreiben Sie bei keinem Versorger, der eine längere Kündigungsfrist als sechs Wochen hat. Schließlich sind Sie sonst lange Zeit an den Vertrag gebunden und können keinen Ihren Tarif nicht zeitnah wechseln.

Tarif mit Preisgarantie

Achten Sie auf das Kleingedruckte: Oft versteckt sich hinter einem zunächst günstigen Tarif eine Preiserhöhung nach einer bestimmten Zeit. Damit es kein böses Erwachen gibt, sollten Sie einen Anbieter auswählen, der Ihnen eine Preisgarantie gewährleistet.

Automatische Vertragsverlängerung im Blick haben

Wenn Sie einen neuen Vertrag bei einem Strom-oder Gasanbieter abschließen, sollten Sie direkt im Blick haben, ob sich der Vertrag automatisch verlängert. Gibt es eine automatische Verlängerung, wenn Sie bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht gekündigt haben, notieren Sie sich das Datum des Kündigungstermins. So verpassen Sie nicht, den Zeitpunkt, wann eine Kündigung möglich ist.

Vorauskasse meiden

Bei einem Vertrag mit Vorauskasse zahlen Sie den Strom bereits im Vorfeld. Von diesem Modell ist definitiv abzuraten, da Sie das Geld nicht wiederbekommen, wenn der Anbieter insolvent geht.

Frühere Kinderstars

Was wurde aus ...?

Von 2003 bis 2013 spielt Angus T. Jones den "halben Mann", Jake Harper, in der Erfolgsserie "Two and a Half Men". Pro Folge bekommt er damals rund 265.000 Euro. Damit ist er 2010 der bestverdienende Kinderstar im US-Fernsehen. 
In 2019 ist Angus T. Jones komplett von der Bildoberfläche verschwunden. Mit "Two and a Half Men" schließt er spätestens nach seinem Ausstieg ab, der mit großem Aufsehen endet. Angus bezeichnet die Serie öffentlich als "gottlosen Dreck" und rät, sie sich nicht anzugucken. Er identifiziert sich mittlerweile mit einem anderen Glauben und möchte mit dem Schauspielern nichts mehr zu tun haben. Das letzte Mal sieht man ihn 2016 auf einem Event (Foto). Seither arbeitet er in dem Unternehmen "Tonite" von P. Diddys Sohn Justin Combs und setzt sich gegen Mobbing und Kindesmissbrauch ein.
Michèle Bircher gewinnt 2013 die allererste Staffel "The Voice Kids". Im Finale überzeugt sie nicht nur ihren Coach Henning Wehland mit Beyoncés Song "Listen", sondern gleich alle. 
Sechs Jahre nach ihrem Sieg ist Michèle sicherlich kein Kid mehr. Aus ihr ist eine junge Frau geworden, die die Musik noch immer liebt. Auf ihrem YouTube-Kanal mit 5.500 Abonnenten veröffentlicht sie unterschiedliche Coversongs und beweist, dass sie eine unglaubliche Stimme hat. Da die große Karriere dennoch auf sich warten lässt, hat die mittlerweile 18-Jährige eine Lehre zur Friseurin begonnen und ist stolz über erste Auszeichnungen.  Einen herben Rückschlag muss sie übrigens in 2017 erleben: Ein Arzt stellt bei ihr einen Tumor auf der rechten Schilddrüsenhälfte fest, der operativ entfernt wurden muss. Zwei Monate lang ist Michèle anschließend heiser und muss ihre Stimme schonen. Doch sie hat Glück: Ihre Stimmbänder sind nicht betroffen und es bleibt lediglich eine Narbe am Hals zurück.

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Der Preis ist nicht alles

Natürlich ist der Preis bei Stromdiscountern, die den Strom billig einkaufen und günstig verkaufen, niedriger als bei Ökostrom-Anbietern. Lassen Sie sich aber nicht nur vom Preis lenken. Schon mit einigen Euros mehr im Monat können Sie Ihren Strom aus erneuerbaren Energien beziehen und dabei etwas Gutes für die Umwelt tun.

Mittlerweile gibt es mehrere Naturstrom-Anbieter, die verschiedene Tarife anbieten. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass der Strom auch wirklich aus erneuerbaren Energien stammt. Manche Ökostrom- Anbieter verzichten lediglich auf Atomstrom, aber nutzen neben Wind-und Wasserkraft auch fossile Brennstoffe zur Energiegewinnung. Kontrollieren Sie daher genau, woher die Versorger ihre Energie beziehen und wie diese in Ihrem Tarif aufgeteilt wird. Nur so können Sie sicher sein, dass der Strom tatsächlich aus regenerativen Energien gewonnen wird."

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