Weinkolumne: Gala-Weintipp

Herbert Seckler, Gastronom von "Sansibar" auf Sylt empfiehlt diesmal den Dessertwein Moscato d'Asti "Vigna Senza Nome" aus dem renommierten Hause Bologna

Herbert Seckler - Sansibar

Das Dessert ist immer der krönende Abschluss

eines Menüs, diese Komposition aus Himbeeren und Krokant ist eine echte Versuchung. Und der soll man bekanntlich nachgeben - erst recht, wenn sie mit dem richtigen Wein kombiniert wird.

2011er Moscato d'Asti "Vigna Senza Nome", Braida di Giacomo Bologna, 0,75 l, ca. 16 Euro.

Hier lautet die Devise: Süß und süß gesellt sich gern! Perfekt eignen sich vollmundige Dessertweine, also Sorten mit einem hohen Gehalt an Restzucker.

Bei einer fruchtigen Nachspeise heißt die erste Wahl stets: "Muskateller! Der Moscato d'Asti "Vigna Senza Nome" aus dem renommierten Hause Bologna ist prädestiniert für diesen Menü-Ausklang: Sein exotisches Bouquet umspielt besonders den Gaumen mit einem Hauch frischem Honig und einer Melange saftiger Früchte, die sich graziös an die Himbeeren und den Krokant schmiegt. Seine Frische und die perfekte Balance aus feiner Säure und leichter Würze brechen das Eis, pardon - den Krokant - im Nu. Das italienische Weingut "Braida di Giacomo Bologna" ist auch heute noch in Familienbesitz.

"La Famiglia" machte das Andenken an Padrone Giacomo über die Grenzen des Piemont hinaus zum Synonym für liquides Dolce Vita. Genießen Sie es in kleinen, feinen Schlückchen - Salute!

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