Reisen: So kommt man günstig in den Kurzurlaub

Ein Städtetrip im eigenen Land ist immer eine gute Idee. Wohin aber sollte man reisen, wenn das Portemonnaie nicht allzu prall gefüllt ist? Wir stellen die günstigsten deutschen Städte für einen Wochenendtrip vor

Frankfurt am Main

Städtereisen sind sehr beliebt, da sie nicht viele Urlaubstage in Anspruch nehmen und trotzdem eine Abwechslung zum Alltag darstellen. Für einen Wochenendtrip muss man nicht immer ins Ausland reisen, denn auch Deutschland hat landschaftlich und kulturell viel zu bieten. Die Sparexperten von der Coupon-Plattform Gutscheinsammler.de haben die Kosten für Wochenendtrips in 18 beliebte deutsche Großstädte verglichen, damit man den Urlaub genießen kann, ohne sich zu sehr auf den Geldbeutel zu konzentrieren.

Romantisch, spaßig und kulinarisch

Wochenendtrips oder -ausflüge eignen sich hervorragend, um entspannt Zeit mit der oder dem Liebsten, Freunden oder Familienmitgliedern zu verbringen. Damit auch die Planung nicht zu stressig wird, hat Gutscheinsammler.de eine Vorauswahl für das Programm in den 18 Städten getroffen und anhand dessen die Kosten für typische Ausgaben und Aktivitäten verglichen. Zum Wochenendtrip gehören zwei Übernachtungen mit Frühstück in einem zentralen 3-Sterne-Hotel, Eintritt für zwei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten, zwei Abendessen sowie Kaffee und Kuchen für zwischendurch, jeweils für zwei Personen.

Interior-Trends

Hausbesuch bei Verona Pooth

Verona Pooth
©Gala

Die ausgewählten Hotels sind zudem mit gut bis sehr gut bewertet und im Vergleich günstig. Für das leibliche Wohl wurden die besten Restaurants der Stadt in der mittleren Preiskategorie gewählt, jeweils ein Italiener und ein für die Region oder für die Stadt typisches Restaurant im Stadtzentrum. Tagsüber steht Kultur und Sightseeing auf dem Programm. Viele Sehenswürdigkeiten sind zwar kostenlos, jedoch nicht alle. Zudem schlagen beliebte Ziele wie Zoos oder Museen durchaus zu Buche.

Wer günstig für einen Wochenendtrip durch Deutschland reisen möchte, kommt in Frankfurt am Main besonders gut weg. Hamburg dagegen kostet am meisten.

Frankfurt und Magdeburg sind Preissieger

Ein Wochenende für zwei Personen in den Metropolen Frankfurt und Magdeburg kostet nur 324 Euro bzw. 342 Euro. Das Mittelfeld des Preisrankings ist eine abwechslungsreiche Mischung aus Städten aus allen Himmelsrichtungen. Schlusslichter sind Lübeck und Leipzig (je 442 Euro) und Hamburg mit 473 Euro. Somit ist die Hansestadt 149 Euro teurer als "Mainhattan". Auch die Küstenstädte befinden sich im hinteren Drittel, sind also ebenfalls recht teuer.

Warum Leipzig einen der letzten Plätze belegt, könnte an dessen Aufschwung liegen: Nicht nur unter Studenten wird diese Stadt immer beliebter, auch viele Künstler, Kreative und Reisegruppen zieht es dort hin. Frankfurt und Düsseldorf (Platz 4) gehören dagegen zu den größten und bekanntesten Messestädten in Deutschland und sind ein Verkehrsknotenpunkte. Das ganze Jahr über sind dort viele Geschäftsreisende zu Besuch, sodass das Zimmerkontingent sehr hoch ist. An weniger ereignisreichen Tagen stehen viele Zimmer leer und diese gilt es zu belegen, was die teilweise niedrigen Preise erklärt.

Städtereise Spartipps

Hotels

Es lohnt sich, flexibel zu sein! Vor allem was die Hotels betrifft, denn diese schlagen am meisten zu Buche. Wer recherchiert und Preise vergleicht, kann viel Geld sparen. Die Preise für Übernachtungen ändern sich mehrmals, oft sogar sehr kurzfristig und werden je nach Auslastung nach oben oder unten korrigiert. Deshalb bietet sich ein städte- und zeitraumübergreifender Vergleich an.

Sehenswürdigkeiten

Immer unterwegs

Stars am Flughafen

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Ungeschminkt, Messy Bun und Lässig-Look: Heidi Klum zieht dennoch alle Blicke auf sich. Kein Wunder: Das Model ist gefragter denn je!
Mit "leichtem Gepäck" geht es für Pixie Lott nach Los Angeles. 
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Wie schon erwähnt, können viele Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen kostenlos besucht werden. Meistens sind es Kirchen, Burgen und Türme sowie einige Parkanlagen. Aber vor allem Zoos, Aquarien, Museen und besondere Attraktionen sind kostenpflichtig und oft auch ziemlich teuer. Daher ist es ratsam, zu allererst die Webseiten der Attraktionen zu besuchen. Nicht selten gibt es dort Online-Rabatte. Weitere Möglichkeiten sind Foren, Social-Media-Gruppen oder Portale, in denen Privatpersonen Tickets zum Verkauf anbieten. Wer schon ganz genaue Pläne hat, kann mit speziellen Touristik-Wochenendtickets für den ÖPNV sparen, die attraktive Rabatte für Sightseeing und Restaurants mit sich bringen.

Wer an Stadtführungen interessiert ist, sollte nach kostenlosen Touren und Guides suchen. Eine Anmeldung ist meistens nicht nötig, bezahlt wird am Ende und nur so viel, wie jeder möchte. Studenten verdienen sich so gerne etwas dazu. Zudem sind diese auch meistens sehr unterhaltsam und geben gute Insidertipps.

Prominente mit Restaurants

Guten Appetit bei den Stars

Til tischt auf: In seinem "Barefoot Deli" mitten in der Hamburger Innenstadt empfangen Til Schweiger und sein Team die Gäste.
Von früh morgens bis Mitternacht werden im "Barefood Deli" einfache, aber raffinierte Speisen serviert. Lediglich am Sonntag bleibt der Genusstempel in der Lilienstraße geschlossen.
Das Einrichtungskonzept des Restaurants ist ebenso gemütlich wie skandinavisch-modern. Ein Ort zum Wohlfühlen, an dem auch die Interiorlinie "Barefoot Living" verkauft wird.
"Eat good, feel good & stay good": Das ist das Motto von Novak Djokovic und seiner Frau Jelena. Die beiden haben ein Restaurant eröffnet.

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Restaurants

Manche Restaurants haben besondere Angebote zu bestimmten Uhrzeiten, neben der Happy Hour für Getränke gibt es, mit etwas Glück, auch eine für Speisen oder Menüs.

Anfahrt

Je nach Entfernung kann man mit Auto, Bus, Bahn oder Flugzeug anreisen. Busse sind im Allgemeinen eine sehr günstige Alternative. Bei einem Wochenendtrip bieten sich diese vor allem für kurze Strecken an. Flüge, auch innerhalb Deutschlands, sind in der Regel teuer. Wer lieber selber Auto fährt oder fahren lässt, kann seine Fahrt bei Mitfahrzentralen einstellen oder buchen. Man bekommt dann nicht nur Benzingeld als Fahrer, sondern lernt auch neue Leute kennen, die eventuell den ein oder anderen Tipp parat haben. Eine gängige Faustformel zur Berechnung des Preises ist Fünf Euro pro 100 Kilometer und Mitfahrer.

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