VG-Wort Pixel

GALA-Selbsttest Mein neues Leben zwischen Fitness und Clean Eating

Lifestyle-Redakteurin Kathrin testet den Schrittzähler - in jeder Lebenslage
Lifestyle-Redakteurin Kathrin testet den Schrittzähler - in jeder Lebenslage
© Gala
Sport ist Mord, da sind sich viele Leute einig. Blöd nur, wenn man trotzdem an seiner Sommerfigur arbeiten möchte, aber keine Lust auf Diäten hat. Was also tun? Im Selbsttest hat sich GALA-Redakteurin Kathrin ihren neuen, besten Freund ums Handgelenk geschnallt

Uff, was für eine Bürde! Ein Selbsttest zum Thema Fitness, das schreckte mich im ersten Moment ganz schön ab, soviel ist sicher.

Als begeisterter Sportfan aus der Ferne überließ ich die körperliche Ertüchtigung bislang am liebsten anderen. Doch auch für mich gibt es kein Entkommen vom Fitness- und Gesundheitstrend, der seit einigen Jahren um sich greift.

Eine Diät kommt nicht in Frage, das steht fest. Dafür liebe ich Essen viel zu sehr. Doch je länger ist mich mit dem Thema befasste, desto mehr konnte ich mich für gesunde Alternativen begeistern. Tiefkühlpizza? Kommt mir heute nicht mehr auf den Tisch. Pastasaucen aus der Konserve? Keinesfalls.

Selber machen ist Trumpf

"Selbst ist die Frau" lautet mein neues Motto. Saucen werden abends eigenhändig angerührt, Nudeln hin und wieder durch Zucchini ersetzt. Statt des geliebten Croissants zum Frühstück steht inzwischen selbstgemachter Fruchtjoghurt mit Chiasamen und getrockneten Goji-Beeren auf dem Programm. Ja, das klingt komisch und sieht auch nicht unbedingt sexy aus, aber es sättigt, schmeckt super und tut mir merklich gut.

Bleibt also noch das Sportproblem. Statt im Fitnessstudio zu schwitzen oder an Bootcamps im nahegelegenen Park teilzuhaben, schnalle ich mir lieber meinen neuen, besten Freund um. Der Fitness-Tracker "Alta" von Fitbit (ca. 140 Euro) wird zum Objekt meiner Begierde.

Das Modell "Alta" von Fitbit gibt es in mehreren stylischen Farben und Armband-Varationen.
Sieht chic aus und hat einiges auf dem Kasten: Der Fitness-Tracker "Alta" von Fitbit macht Redakteurin Kathrin fit.
© PR

Schön schmal, stylisch und doch voller Power - so sollte mein Schrittzähler sein. Die Bänder lassen sich bei diesem Gerät austauschen, ich kann bequem von Gummi zu elegantem Leder wechseln. Mit der dazugehörigen App bin ich immer up-to-date, trage meine Mahlzeiten ein und die aufgenommene Flüssigkeit.

10.000 Schritte pro Tag

Als Tagesziel setze ich mir 10.000 Schritte, wie es vom Gesundheitsministerium empfohlen wird. Ganz schön weit, wenn man wie ich in der Großstadt lebt, passioniert U-Bahn fährt und eine superleckere Kantine direkt im Büro hat.

Da muss also Trick 17 angewendet werden: Immer eine U-Bahn-Station später ein- und eine andere früher aussteigen. Damit überliste ich meinen inneren Schweinehund und schaffe knappe 1500 Schritte mehr. Auf der Arbeit heißt es: Treppensteigen statt Aufzugfahren, jede Stunde einmal Wasser holen und öfter Mal ins Zimmer der Kollegin laufen, statt zum Hörer zu greifen.

Auch wenn ich offen gestehe, nicht jeden Tag mein Ziel von 10.000 Schritten zu erreichen, spüre ich, wie sehr mich der Fitness-Tracker verändert. Plötzlich sind die kleinen Zahlen auf dem Bildschirm wichtig für mich, ein Ansporn und die Bestätigung für meine Leistung. Und noch dazu erhöhe ich quasi nebenbe meinen Grundumsatz, die Kilos purzeln. Langsam zwar, aber sie tun es.

Schlank, chic, sportlich: Das Fitbit Alta ist ein super Einsteigermodell und macht dank seiner Wechselarmbänder jeden Trend mit.
Schlank, chic, sportlich: Das Fitbit Alta ist ein super Einsteigermodell und macht dank seiner Wechselarmbänder jeden Trend mit.
© Gala

Ich versuche am Wochenende, ein eventuelles Schrittdefizit auszugleichen, schlendere entspannt durch die Geschäfte oder treffe Freundinnen für einen Spaziergang. Wenn es so einfach sein kann, gesünder zu leben, dann schafft das wirklich auch die größte "Couch Potatoe". Pluspunkte bekommt das "Alta" zudem für seine super leicht zu bedienende App und die Funktion des "Stummen Alarms". Schließlich muss Schatzi ja nicht unbedingt auch vom Wecker wach werden, bloß weil mein Flieger in alller Herrgottsfrühe geht.

Das Fazit

Kurzum: Ich bin begeistert. Einerseits von mir selber, weil ich mit recht wenig Gequengel meinen Test ganz diszipliniert durchgezogen habe. Und andererseits, weil schon ein kleines Armband eine solche Veränderung bewirken kann.

kst Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken