Barack Obama: Emotionale Ehrung für US-Superstars

Die "Presidential Medal of Freedom" ist wie ein Ritterschlag. Jetzt ehrte Barack Obama zum letzten Mal US-Stars mit der Freiheitsmedaille

Es ist die höchste zivile Auszeichnung in den Vereinigten Staaten: die Freiheitsmedaille "Presidential Medal of Freedom". In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch lud der scheidende US-Präsident Barack Obama, 55, zum letzten Mal zur Verleihung ins Weiße Haus ein. In diesem Jahr würdigte er insgesamt 21 Personen, darunter Hollywood-Stars und berühmte Sportler, aber auch Wissenschaftler und Privatpersonen.

US-Freiheitsmedaille

Barack Obama ehrt Hollywood

Die "Presidential Medal Of Freedom" wird seit 1963 an Persönlichkeiten verliehen, die einen bedeutenden Beitrag "für die Sicherheit oder das nationale Interesse der USA, den Weltfrieden und kulturelle oder andere bedeutsame öffentliche Belange" geleistet haben. In diesem Jahr gehört Tom Hanks dazu.
Bei Kareem Abdul-Jabbar hat Barack Obama Probleme, die Medaille um den Hals des NBA-Star zu legen.
Moderatorin Ellen DeGeneres ist ganz gerührt von ihrer Ehrung.
Mit-Preisträger Robert De Niro umarmt und küsst die Entertainerin.

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Zu den bekanntesten neuen Trägern der Ehrenmedaille zählt zweifelsohne der Oscar-Preisträger Tom Hanks (60, "Bridge of Spies"), der ebenso wie seine Kollegen Robert De Niro, 73, und Robert Redford, 80, in Washington vom Präsidenten die Auszeichnung entgegen nahm. Ebenfalls unter den Preisträgern: Rock-Star Bruce Springsteen (67, "Ramrod"), Sängerin Diana Ross, 72, und die Moderatorin Ellen DeGeneres, 58.

Auch Microsoft-Gründer Bill Gates, 61, zählte zu den Auserwählten. Die bekanntesten Sportler waren die beiden Ex-Basketball-Superstars Michael Jordan, 53, und Kareem Abdul-Jabbar, 69, die jeweils für eine komplette Ära der NBA stehen und wie keine vor ihnen den Sport prägten.

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