Valentina Pahde: Ihr Workout macht sie fit wie Rocky Balboa

"GZSZ"-Star Valentina Pahde ist momentan fitter denn je. Dahinter steckt ein hartes  Workout. Was das genau bedeutet, hat sie uns exklusiv verraten

Ob im Gym oder zu Hause - Valentina Pahde trainiert regelmäßig und hält uns mit coolen Selfies und Fotos auf dem Laufenden.

Auf Instagram sieht man dich momentan viel Sport treiben. Wie schaffst du es, deinen Schweinehund zu überwinden?
Das Wichtigste ist, dass man selber etwas verändern will. Bei mir steht nicht im Vordergrund, dass ich abnehmen will, sondern dass ich einfach gesund und fit sein möchte. Das ist mein Hauptziel und meine Motivation. Und jeder weiß ja: Von nichts kommt nichts. Regelmäßig Sport zu machen ist einfach das A und O. Und wenn man erst einmal drin ist, dann fällt es einem auch leichter, sich zu überwinden. Wenn ich eine Woche habe, in der ich nicht so viel Sport machen kann, fehlt es mir sogar richtig. 

Wie sieht so ein Workout denn bei dir aus?
Der Großteil meiner Übungen spielt mit dem eigenen Körpergewicht. Ich brauche eigentlich weder Fitnessstudio noch Geräte. Meine Workouts kann ich daher selber zu Hause oder draußen machen. Du scheinst nun auch das Boxen für dich entdeckt zu haben. Zumindest deuten das einige deiner Instagram-Fotos an. Das ist nicht ganz richtig. Ich war früher schon regelmäßig beim Kickboxen – ganze vier Mal pro Woche. Ich finde den Sport einfach faszinierend. Da geht es nicht um Gewalt, sondern um Kraft und Ausdauer. Außerdem trainiert man wirklich den ganzen Körper. Schließlich ist man durch das Hüpfen dauerhaft in Bewegung und hält permanent seine Körperspannung. Auch toll an dem Sport: Er ist so abwechslungsreich. Man kann am Sandsack sein. Oder aber man macht freie Übungen. Es ist so viel möglich. 

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©Gala

Baust du dadurch denn Muskeln auf wie Rocky Balboa?
Nein, da kommt wieder das gesunde Maß ins Spiel. Ich baue nur einige Kickbox-Übungen in mein Training ein. Wie zum Beispiel die Box-Moves. Dabei halte ich dann jeweils 1-Liter-Wasserflaschen in der Hand - die verhalten sich ja wie Gewichte - und trainiere damit zum Beispiel den kompletten Oberkörper inklusive Schultern und Arme, aber auch die Beine, weil man ja in Bewegung ist. 

Hast du eine spezielle Lieblingsübung?
Ja, die habe ich. Ich erkläre sie einfach mal: Ich liege mit geraden Beinen auf dem Rücken, nehme mir eine 6-Kilo-Kettlebell und strecke meine Arme nach oben aus, sodass ich das Gewicht über meinem Kopf abstelle. Aus dieser Lage heraus ziehe ich ein Bein hoch und das andere runter. Dann wieder das andere hoch und das andere wieder runter. (Valentina beschriebt hier die „Alternating Leg Raises“, Anmerkung d. Redaktion). Wichtig ist dabei, dass der Rücken komplett auf dem Boden bleibt und der Bauch angespannt ist. Damit trainiert man den unteren Bauch ideal. 

Und wie sieht es mit einer Hassübung aus?
Definitiv Burpees. Vor allem wenn wir sie mitten in mein Training einbauen und ich eh schon ziemlich fertig bin. Burpees geben mir dann immer den Rest. Aber auch Liegestütze fallen mir eher schwer. Da weiß ich mir dann meist mit „Frauen-Liegestütze“ – also auf den Knien – zu helfen. 

Um ihre Mountain Climbers zu intensivieren, stützt sich Valentina Pahde zusätzlich auf Gewichten ab. Jetzt ist volle Körperspannung gefragt.

Bei all dem Sport, den du treibst, tankst du da überhaupt wieder ausreichend Kraft?
Regenartion ist mir extrem wichtig. Denn nur in den Pausen baut man Muskeln auf. Ich höre dabei komplett auf meinen Körper und entscheide je nach dem, an wie vielen Tagen ich mit dem Sport aussetze. 

Hast du außer dem Sport noch etwas an deinem Leben verändert, dass dich nun fitter macht?
Zum Sport gehört für mich eine gesunde Ernährung. Auch hier habe ich mich neu orientiert. Ich versuche, Zucker komplett weg zu lassen und esse kein Brot mehr. Bei Milch setze ich mittlerweile auf Kokos oder Mandel. 

Mit was startest du dann so in den Tag?
Am Morgen gibt es bei mir ein Frühstück bestehend aus Kokosjoghurt, Leinsamen, Chiasamen und viel Obst. Das ganze toppe ich dann mit Kokosraspeln, variiere hier aber auch viel. Manchmal gibt es auch Smoothies. Die mache ich mir aber auch selber – so wie ich generell versuche, alles selber zu kochen. 

Hast du einen absoluten Fit-Tipp?
Drei Liter stilles Wasser am Tag trinken. Ich nehme mir einfach drei 1-Liter-Flaschen am Tag vor und sehe dann ja am Abend, ob sie leer sind oder nicht.

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