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Pippa Middleton Mit Ballett gegen Pinguin-Watscheln in der Schwangerschaft

Pippa Middleton
© Splashnews.com
Die Schwangerschaft von Pippa Middleton neigt sich so langsam dem Ende zu. Der Babybauch wird größer, der Gang schwerer. Doch in eine Art Pinguin-Watscheln will die Bald-Mama dennoch nicht verfallen und trifft besondere Vorkehrungen

Es ist das erste Kind von Pippa Middleton und James Matthews, das im Oktober 2018 auf die Welt kommen soll. Der Bauch der Schwangeren wächst stetig und wird schwerer – und so auch der Gang der Bald-Mama. Doch in eine Art Pinguin-Watscheln will Pippa dennoch nicht verfallen und geht mit einem besonderen Training dagegen an. 

Mit Ballett gegen Pinguin-Watscheln

Pippa Middleton liebt Sport! Sie war schon immer ein aktiver Mensch, powerte sich vor ihrer Schwangerschaft regelmäßig mit Joggen, Segeln oder Radfahren aus. Auch jetzt, wo sie ein Kind erwartet, will die 35-Jährige fit bleiben und hat das Ballett Barre Workout für sich entdeckt.

Es ist eine Mischung aus klassischen Ballettpositionen, typischem Fitnesstraining und Pilates-Elementen. Mit den Händen die Füße berühren zu können ist für Pippa jedoch nicht das Ziel des Trainings, wie sie in ihrer Kolumne "Waitrose Weekend" erklärt:

Ich bin zwar keine Ballerina, aber fest entschlossen, nicht in ein Pinguin-Watscheln zu verfallen und mit einer schlechten Haltung herumzutrotten.

Das Ballett-Workout soll Pippa dabei helfen, ihre Muskeln zu trainieren. Vor allem in der Bauchregion: Das Baby solle sich so geborgen fühlen, als würde es umarmt werden. Außerdem solle der Rücken durch das sanfte Training entlastet werden, erklärt die jüngere Schwester von Herzogin Catherine

Pippa Middleton: Fit in der Schwangerschaft

Ihre Fitness-Routine versucht Pippa auch während ihrer Schwangerschaft aufrecht zu halten. So stand sie zu Beginn regelmäßig auf dem Tennisplatz und schlug Bälle – natürlich an die freudigen Umstände angepasst. Bei Aufschlägen musste sie beispielsweise mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben. Auch schnelle, scharfe Drehungen und Bewegungen waren verboten.

Mittlerweile sei sie jedoch zu Schwimmen und Ballett übergegangen, wie Pippa in der Kolumne schreibt: "Ich habe mit Tennis und Joggen aufgehört. Nicht weil ich las, dass es unsicher wäre, sondern weil ich die Idee mochte, meinem Körper und dem wachsenden Baby vor der anstrengenden Geburt noch etwas Ruhe zu gönnen." Der Sport helfe der Bald-Mama außerdem dabei, eine gesunde Schwangerschaft zu haben und sich nach der Geburt schnell erholen zu können. 

jbo Gala


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