Pippa Middleton: Mit Baby Arthur zum Yoga

Pippa Middleton soll "Baby-Yoga" für sich und ihren kleinen Arthur entdeckt haben. Expertin Nadja Topciy erklärt die Vorteile

Pippa Middleton

Im Oktober 2018 bringt Pippa Middleton ihr erstes Kind, Sohnemann Arthur, zur Welt. Oft haben wir sie seither nicht gesehen.
Das heißt aber lange noch nicht, dass sich die Schwester von Herzogin Catherine auf ihre Couch verkrochen hat und momentan nichts tut. Im Gegenteil: Pippa ist so aktiv wie eh und je - so wie auch während ihrer Schwangerschaft.

Pippa Middelton: Erst in den Pool, jetzt auf die Matte

Bis in ihr drittes Schwangerschaftstrimester ging die Britin regelmäßig schwimmen. Zuvor hielt sie sich mit Tennis fit. Jetzt, einige Monate nach der Geburt, soll sie eine neue Sportart für sich - und ihren Sohn - entdeckt haben. Pippa und Arthur gehen zusammen zum Mutter-Kind-Yoga.

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Für die Neu-Mama ist der Kurs eine Wohltat. "Ich bin so begeistert von den Vorteilen", soll Pippa gegenüber DailyMail verraten haben. Demnach soll sie es sogar bereuen, nicht noch eher damit begonnen zu haben.

Das macht Baby-Yoga perfekt für Neu-Mamis und ihre Kinder

Tatsächlich schwören heutzutage immer mehr Frauen auf die Kraft des Yoga. Vor allem während und nach einer Schwangerschaft. Das kann auch Nadja Topciy bestätigen, die ausgebildete Yogalehrerin für Schwangere und Rückbildung in Hamburg ist. 

"Baby-Yoga ist aus verschiedenen Gründen äußerst beliebt. Zum einen stärkt es die Bindung zwischen Mutter und Kind durch das gemeinsame Üben. Zum anderen entspannt es die Frauen total. Auf der Matte wird nicht bewertet, es gibt keine Competition. Das ist für viele Erholung pur", weiß die leidenschaftliche Yogini um die Vorteile.

Dennoch kommt der aktive Part nicht zu kurz. Bei einigen Übungen kommen sogar Gewichte zum Einsatz. Das Besondere: Es wird nicht etwa zu Hanteln gegriffen, sondern das Baby auf den Arm genommen. So werden die Mütter spielerisch wieder fit und ihre Körper für die Anforderungen eines immer größer und schwerer werdenden Kindes gestärkt. 

"Für die Babys bedeutet die Yoga-Stunde Qualitytime mit der Mama", erklärt Nadja Topciy. "Sie bekommen ungeteilte Aufmerksamkeit. Es gibt keine Handys, keine Geschwister. Nur sie und ihre Mutter." Und natürlich die anderen Kinder, mit denen sie in Kontakt kommen und so ihre sozialen Fähigkeiten schulen.

Klein-Arthur macht sein eigenes Ding

Pippas kleiner Spross scheint momentan zwar noch keine Freundschaften zu schließen, dafür gestaltet er sich seine Stunde immer ganz nach eigenem Belieben. "Arthur verbringt die meiste Zeit damit, von der Matte zu flüchten, auf dem Yoga-Bock herumzukauen und die Kobra-Pose auf dem Bauch zu üben", soll die Frau von James Matthews verraten haben.

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Verwendete Quellen: Eigenrecherche, The Sun

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