Herzogin Meghan: Wie gefährlich ist ihr Lieblingssport während der Schwangerschaft?

Darf Herzogin Meghan weiterhin ihren Lieblingssport machen - selbst mit Babybauch? Wir fragten eine Expertin

"Es ist ohne Zweifel das Beste, was du für deinen Körper machen kannst", schwärmte Herzogin Meghan einst vom Megaformer und outete sich so als großer Fan der Fitness-Maschine, die ihrem Namen alle Ehre macht.
Wer sich regelmäßig auf die Apparatur schwingt, kommt nämlich wirklich in Megaform! Langsame Bewegungen fordern jeden Muskel. Ja sogar die tief liegenden von ihnen werden angesprochen. Pilates wird hier auf ein ganz neues Level gebracht. Intensiver geht es kaum.

Meghan verdankt ihren Traumkörper dem Megaformer

Besonders während ihrer Zeit am "Suits"-Set konnte Meghan nicht ohne ihre Einheiten auf der Wunder-Maschine. Im "Lagree Studio" in Torontos King Street ging sie ein und aus. 

Beyoncé

Im Adrenalinrausch

Meghans hartes Workout

Sie hält sich wie ein "Victoria's Secret"-Model fit

Meghan Markle betritt zwar nicht den Catwalk von Victoria's Secret. Das gleiche Fitnessgerät wie die Dessous-Engel aber schon.

Nun ist die Neu-Herzogin schwanger. Sind Sessions auf dem Megaformer ab sofort also Tabu für sie? Wir fragten Expertin Kaya Ahrens, die das Wundergerät von Amerika nach Deutschland holte und in Hamburg "BodyMethod" gründete.

"Das Training ist generell gut geeignet", weiß sie aus langjähriger Erfahrung mit der Maschine. "Voraussetzung ist jedoch, dass die Teilnehmerin das Training schon vor der Schwangerschaft gemacht hat - also es nicht erst mit Babybauch neu aufgenommen wird", erklärt sie weiter.

Meghan Markle liebt Yoga und den MegaFormer. Doch muss sie ihre Matte bald im Schrank lassen?

Da Meghan ja schon Jahre lang mit dem Workout vertraut ist, spräche also nichts dagegen, mit dem Training fortzufahren. Aufpassen sollte sie von nun an trotzdem. "Bauchübungen auf dem Rücken sind während der Schwangerschaft ein No-Go. Da ist der Druck auf das Baby einfach zu groß", warnt die Fitnessschwester. Generell müsse man bei Bauchübungen für mehr Support von der Maschine sorgen und mit mehr Sprungfedern arbeiten. 

Beim Beanspruchen der Arme und Beine müsse man allerdings keine Extra-Vorkehrungen treffen. Hier könne man so mitmachen wie sonst auch, beziehungsweise bis zu dem Grad, mit dem man sich noch wohl fühlt. 

Herzogin Meghan kann noch lange aktiv bleiben

"Vielen Schwangeren hilft das Training um Wassereinlagerungen zu minimieren und den Körper aktiv zu halten", erzählt Kaya Ahrens die Vorteile des Megaformers.
Bis in den wievielten Monat Meghan nun noch mitmachen könne, wollen wir wissen. "Wir hatten schon eine Schwangere bis in den neunten Monat bei uns", verrät die sportliche Blondine und lässt uns staunen.

Die Herzogin hätte also noch genug Zeit, um sich weiterhin sportlich zu betätigen. Und sollte sie es doch etwas ruhiger angehen wollen, blieb ihr ja noch Yoga. Das praktiziert sie ja schließlich schon seit ihrer Kindheit und wirkt bestimmt beruhigend auf das Baby und sie. 

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

So bodenständig kann ein Royal aussehen! Bei ihrem ersten Auftritt nach dem "Megxit" im Downtown Eastside Women's Centre in Vancouver beweist Herzogin Meghan in Jeans und Strickpullover Bodenständigkeit.
Back to Business: Gehüllt in einen marineblauen Wollmantel von Massimo Dutti wird Herzogin Meghan in London gesichtet. Für den Besuch des National Theaters wählt sie einen schicken Business-Look, der an ihre vergangene "Suits"-Zeit erinnert. Zu einem blauen, weit aufgeknöpften Hemd, das sie in ihre schwarze Anzughose gesteckt hat, trägt die Herzogin elegante Pumps. Außerdem hat sie ihre langen Haare ganz ladylike zu einer Hochsteckfrisur zusammengebunden.
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück. In einem beigen Mantel und einer tollen Kombi aus braunem Satinrock von Massimo Dutti und braunem Rollkragenpullover zeigt sich eine strahlende Meghan bei ihrer Ankunft am Canada House in London. 
Dazu trägt sie ihr Haar offen. Selbst die Pumps sind farblich perfekt auf den Look abgestimmt - einzig die nackten Beine überraschen, herrschen in London doch noch winterliche Temperaturen. 

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Verwendete Quellen: harpersbazaar.com, Interview mit Kaya Ahrens

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