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Gwyneth Paltrow Manchmal will sie nicht

Gwyneth Paltrow
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Das unerbitterliche Sportprogramm von Hollywoodgrazie Gwyneth Paltrow ließ bei ihr unlängst die Tränen fließen. Selbst der gesundheitsbewusste Star hat Tage, an denen er auf den Sport pfeift

Gwyneth Paltrow (40) gestand, dass sie einmal wegen ihres strikten Trainingsprogrammes in Tränen ausbrach.

Die Schauspielerin ('Der talentierte Mr. Ripley') ist für ihre ultraschlanke Figur berühmt, die sie einer gesunden Ernährung sowie einem strengen Sportregime verdankt. Ihr straffer Körper verlange eine Menge Arbeit, gestand die Blondine, und es gäbe sogar Tage, an denen sie am liebsten überhaupt keinen Sport treiben würde. "Es gab da neulich einen Tag, an dem ich einfach anfing zu heulen und ich gab auf. Ich dachte: 'Ich kann einfach nicht, ich hasse es", enthüllte der Star im Interview mit 'marieclarie.co.uk'. "An vielen Tagen will ich es nicht tun, aber ich zwinge mich, es ist reiner Wille. Ich zwinge mich einfach dazu, es zu einem Teil meines Tages zu machen, und ich versuche, nicht auf die Einwände zu hören."

Im Gespräch mit der Publikation plauderte die Darstellerin auch über ihren neuesten Film 'Iron Man 3', den dritten Teil der beliebten Marvel-Superhelden-Reihe. In dem Actionstreifen spielt die Hollywoodgrazie die Rolle der schönen Pepper Potts und beneidenswerterweise musste sie für ihren umwerfenden Leinwandkörper nicht einmal Extrastunden abstrampeln. "Ich habe dieselbe Routine, fünf Tage die Woche mit Tracey Anderson"; plauderte sie aus. "Ich habe es mir so zur Gewohnheit gemacht, dass es wie Zähneputzen ist."

Mit der Promitrainerin arbeitet Paltrow auch auf kreativer Ebene zusammen, die beiden wollen diesen Sommer gemeinsam ein Bekleidungsgeschäft direkt neben Andersons Fitnessstudio in Brentwood eröffnen.Vor Kurzem hatte die Startriezerin über ihre Geschäftsbeziehung mit der Leinwandschönheit gesprochen. "Sie zeichnet alles ab. Wir sind ebenbürtige Partner", erzählte Anderson 'WWD' und beschrieb den gemeinsamen Laden von ihr und Gwyneth Paltrow wie folgt: "Er wird lifestyle-orientiert sein. Er wird sein, was immer wir lieben. Er ist für die arbeitende Mutter, die einen Trainings-Lifestyle hat. Ich werde keine Alexander-McQueen-Kleider verkaufen."

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