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Fitnessgeräte So teuer wie noch nie

Crosstrainer und Co. stehen nur bei einem Viertel der deutschen Haushalte.
Crosstrainer und Co. stehen nur bei einem Viertel der deutschen Haushalte.
© Flukeku/ shutterstock.com
Der Corona-Lockdown treibt die Preise für Fitnessgeräte in die Höhe. Wer zu Hause trainieren will, muss 13,1 Prozent mehr zahlen.

Lockdown, geschlossene Vereine und Fitnesscenter: Immer mehr Mensch sind dazu gezwungen, sich in ihren eigenen vier Wänden fit zu halten. Kein Wunder also, dass man für Fitnessgeräte immer tiefer in die Tasche greifen muss. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, kletterten die Preise im Dezember 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,1 Prozent in die Höhe - trotz der zum 1. Juli 2020 gesunkenen Mehrwertsteuer.

Ein Trend, der sich bereits im ersten bundesweiten Lockdown im Frühjahr 2020 abgezeichnet hat. Damals stiegen die Preise für Crosstrainer, Laufband, Kraftbank und Co. bereits ungewöhnlich stark. Und trotz eines leichten Rückgangs in den Sommermonaten lagen die Preise im Jahresdurchschnitt 2020 mit einem Plus von 7,9 Prozent weiter deutlich über dem Niveau des Vorjahres.

Obwohl Heimtrainer dank der Umstände immer beliebter werden, gehören die Geräte bei nur rund einem Viertel (26 Prozent) aller privaten deutschen Haushalte zur Standardausstattung.

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