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Fitwoch Mit kleinen Helfern noch effektiver planken

Alessandra Meyer-Wölden
© instagram.com/sandymeyerwoelden/
Ob cooler Style, geniales Gadget oder das Wunder-Workout - jeden Mittwoch stellt Redakteurin Tabea ihren Fitness-Favoriten der Woche vor. Finden Sie hier die nötige Inspiration für Ihren #fitwoch

Wer sein Fitnessstudio betritt, muss momentan gut aufpassen und auf den Boden schauen. Einmal nicht aufgepasst und schon stolpert man über einen plankenden Mitstreiter.

Planks sind gerade nämlich wieder die Go-To-Übung, wenn es um einen durchtrainierten Bauch geht.

Auch ich habe mich von dem Hype schon längst mitreißen lassen und gehe regelmäßig zu Boden. Den richtigen Kick - und den gewünschten Six-Pack - hat mir das Aushalten in der Brett-Position jedoch noch nicht gegeben.

Die vielen Varianten der Plank

Ich probierte alle Variationen aus: Beine abwechselnd anheben, die Spider-Bewegung einbauen, auf den Ellenbogen weit nach vorne schieben. Ich plankte, verrenkte, senkte - der Effekt, den alle versprachen, blieb aus. 

Doch dann sah ich auf Instagram eine Plank-Option, die ich noch nicht kannte und ausprobieren musste. Und siehe da: Die Übung und mein Bauch wurden härter. 

Core Sliders sind super effektiv

Der kleine Unterschied: Ich benutzte Core Sliders, also "Gleitscheiben" auf denen man mit den Füßen steht und so dynamische Bewegungen in seinen Stütz einbauen kann. Dadurch ist zum Beispiel auch eine Pike-to-Plank möglich. Sprich: Ich "klappe" mich in der Körpermitte zusammen, ziehe meine Füße in Richtung Hände und strecke meinen Po dabei in die Höhe, sodass ich meinen Bauch so richtig anspannen muss und sich die Muskeln zusammenziehen.

Wer keine Sliders zur Hand hat (ich habe meine ganz einfach im Internet bestellt), der kann auch einfach alte Waschlappen benutzen. Aber Achtung! Suchen Sie sich lieber einen ruhigen Platz dafür im Fitnessstudio. Sonst stolpert noch jemand über Sie.

Gala

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