Spice up your Training: Diese Gewürze gehören in die Sportlerküche

Ob "Feuer unterm Hintern"-Macher oder Heilmittel gegen Muskelkater - diese Gewürze sollten ihr Training begleiten

Sport und Essen sind die zwei großen Leidenschaften von Padma Lakshmi, die ihre Gerichte immer gut würzt.

Ich liebe Fitness. Ich liebe Food. Da ist es doch ganz klar, dass die Symbiose aus beidem mein Herz nur noch höher schlagen lässt. Fitness-Food ist sozusagen mein Cardio.
Doch während andere bei dem Begriff jetzt sicherlich an leichte Salate und Co. denken, besteht "Sportleressen" für mich hauptsächlich aus schön deftigen Mahlzeiten. Gerade jetzt im Herbst liebe ich Eintöpfe und Suppen und greife dabei zu vielen Gewürzen. Und wer hätte es gedacht: Diese stimmen mich nicht nur lecker auf die kalte Jahreszeit ein, sondern unterstützen auch noch mein Training.

Ganz nach dem Motto "Spice up your Workout" sollte jeder Sportler folgende Gewürze in seiner Küche haben:

1. Kurkuma

Zugegeben, Muskelkater kann man nicht einfach wegzaubern, die Regeneration fördern hingegen schon. Möglich macht es zum Beispiel Kurkuma, die Heilwurzel aus Indien. Sie wirkt entzündungshemmend und beugt gleichzeitig Verletzungen vor.
Ich liebe das goldgelbe Gewürz in orientalisch angehauchten Reisgerichten. Im Trend liegt aber gerade definitiv die "Golden Milk" - also ein Kurkuma Latte.

Super im Herbst: Feuriges Ofengemüse mit Kürbis, Tomaten und Rucola. Die Schärfe, die die Fettverbrennung ankurbelt, stammt hier vom Chili. Am besten eignen sich dafür zum Beispiel die Chili Chiltepine von VIOLAS', die sich ganz einfach zerstoßen lassen und uns so richtig Feuer unterm Hintern machen. Da hält kein Trainer dieser Welt mit!

2. Chili

Die feurige Schote ist besser als jeder Personal Trainer: Sie heizt einem nämlich so richtig ein. Chili kurbelt nämlich den Stoffwechsel an und bereitet durch seine Schärfe gerne einmal kleine Schweißausbrüche beim Essen, die wiederum für einen erhöhten Energieverbrauch sorgen. Daher kann man hier auch vom Fett-Killer sprechen. Doch Chili kann noch mehr: Es ist auch antibakteriell und schützt vor Krankheiten, sodass man kein Training wegen einer lästigen Erkältung sausen lassen muss.

3. Zimt

Zimt in sein Porridge am Morgen zu rühren, macht während der kalten Jahreszeit gleich doppelt Sinn: Es stimmt nicht nur auf Weihnachten ein, sondern verringert gleichzeitig auch die Gefahr, in die Plätzchenfalle zu tappen. (Und diese sind zum Fest aller Feste ja gefühlt überall aufgestellt.) Das Gewürz stabilisiert nämlich den Blutzuckerspiegel und wirkt so Heißhungerattacken entgegen. 

4. Ingwer

Schon oft habe ich mir eine Medizin gegen Muskelkater gewünscht. In der Apotheke sucht man danach jedoch vergeblich. Im Supermarkt wird man hingegen fündig. Und zwar in der Gemüseabteilung. Ingwer ist nämlich das "Aspirin der Natur", das die Regeneration unserer Muskeln wunderbar beschleunigt. Ähnlich wie Kurkuma wirkt es außerdem entzündungshemmend und kann als Wickel wahre Wunder bewirken ( - sogar bei einem Hexenschuss, sollte man sich beim Sport "verhoben" haben). Persönlich liebe ich Ingwer frisch als Tee oder in Suppen - in Hollywood trinkt man jedoch noch lieber Ingwer-Shots. Model schwört zum Beispiel auf den Mix aus Ingwer, Zitrone und Honig. 
Cheers, auf die Gesundheit!

In dem "Pumpkin Pie Spice" von Just Spices sind gleich drei Sportgewürze enthalten: Zimt, Ingwer und Nelke (antibakteriell + schmerzstillend) bringen nicht nur einen süßlich-scharfen Geschmack in den Kürbiskuchen oder -latte, sondern auch den absoluten Trainings-Kick.


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