"SmartWatch 3" von Sony: Das Fitness-Gadget im Check

Nicht nur etwas für Technik-Freaks, sondern auch für Fitness-Fans: Wir testen die "SmartWatch 3" von Sony bei einem Lauf in Hamburg

Die "SmartWatch 3" von Sony

Als ich mich vor einigen Wochen zu Sonys "SmartWatchRun" aufmache, weiß ich noch nicht, dass ich wenig später meine neue Sport-Liebe kennenlernen werde.

Zusammen mit Fitnesstrainer Patrick Richter testet Gala.de-Redakteurin Tabea die "SmartWatch 3" von Sony beim Lauf an Hamburgs Außenalster.

Und damit meine ich nicht Fitnesstrainer Patrick Richter, mit dem ich an diesem Nachmittag an Hamburgs Außenalster entlangjogge und zwischendurch kurze Workouts einlege. Nein, er wird vielmehr die Rolle des Verkupplers einnehmen und stellt mir bevor es losgeht meine Laufbegleitung - die "SmartWatch 3" von Sony - vor.

Von Liebe auf den ersten Blick zu sprechen, ginge jetzt zwar zu weit (dafür kommt die Armbanduhr einfach zu unaufdringlich daher), im Laufe unseres ersten Running-Dates schafft sie es aber dennoch, mich von ihren Funktionen und ihrem schlichten Design zu überzeugen.

Start:

Kein Schuss, dafür aber ein "Starklick" auf das Touch-Display, ist mein Go für Sonys "SmartWatchRun". Die Uhr sicher am Handgelenk angebracht, ich muss in der installierten "iFit Outside"-App lediglich auf das Startfeld tippen und kann direkt loslaufen.

Einmal tippen, dann kann der Lauf losgehen. Das Handy kann man dabei getrost zu Hause lassen.

Die ersten Kilometer:

Zusammen mit Patrick lege ich die ersten Meter zurück. Wie viele es genau sind? Das verrät mir auf nur einen Blick das Android-Produkt. Total übersichtlich zeigt es während des Runs die wichtigsten Daten - Distanz und durchschnittliches Tempo - und zählt dabei die vergangenen Minuten. Besonders mit der Schlichtheit, die mir zunächst weniger zusagte, kann die "SmartWatch" nun Pluspunkte sammeln. Zusätzlich zu dem aufgeräumten Display gefallen mir die geraden Linien sowie die einfache Handhabung. Außerdem merke ich nicht einmal, dass ich quasi einen Mini-Computer an mir habe.

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Das erste Workout:

Nachdem wir uns eingelaufen haben, stehen die ersten Fitness-Übungen an. Fünf Minuten wollen Patrick und ich Squats und Co. machen. Perfekt dafür geeignet: Die Countdown-Funktion der Uhr. Schnell habe ich die gewünschte Zeit eingestellt und kann ohne mitzählen zu müssen das kurze Workout beginnen. Nach fünf Minuten vibriert die Uhr an meinem Handgelenk. Ich mache eine letzte Kniebeuge und laufe weiter.

Sprints auf den nächsten Kilometern:

Sonys kleine Wundermaschine kann die Zeit nicht nur runter- sondern auch mitzählen. Bei einem Sprint von 50 Metern aktiviere ich dafür die Stoppuhr-Funktion. Nach der Distanz tippe ich schnell auf das 1,6-Zoll-Display und kann sehen, wieviele Sekunden ich benötigt habe.

Zu einer Fitness-Einheit gehören natürlich auch immer Dehnübungen. Dass Gala.de-Redakteurin die "SmartWatch 3" am Handgelenk hat, fällt ihr dabei überhaupt nicht auf.

Ziel:

Nach eineinviertel Stunden kommen wir wieder an unserem Startpunkt an. Hier greife ich direkt zu meinem Handy und kann darauf dank der GPS-Funktion sofort alle Daten sehen. Wie weit bin ich gelaufen? Wie schnell bin ich gerannt? Wie viele Kalorien habe ich verbannt? All das kann ich direkt auf meinem Smartphone sehen und mir anschließend sogar noch auf einer Karte die Strecke angucken, die ich zurückgelegt habe.

Es war vielleicht keine Liebe auf den ersten Blick, trennen möchte ich mich von Sonys "SmartWatch" heute jedoch nie wieder. Seit diesem ersten Run ist die wasserdichte SmartWear zu meiner ständigen Fitnessbegleitung geworden. Ob bei Sonnenschein oder Regen - sie hält alles aus. Und das auch auf Dauer. Denn die Akkulaufzeit ist bemerkenswert. Ein "Laufpartner fürs Leben" sozusagen.

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