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Schwarzkümmelöl gegen Zecken Zeckenschutz für Mensch und Tier

glückliche Familie, Spaß im Freien, Zeckenschutz, Vorbeugung
Mit der richtigen Kleidung können auch Sie mit Ihrer Familie ohne Bedenken in der Natur herumtoben.
© Shutterstock
Mit einem Zeckenbiss ist nicht zu spaßen. Das natürliche Schwarzkümmelöl bietet Ihnen Schutz gegen Zecken, denn der Biss ist nicht nur lästig, sondern kann auch richtig gefährlich sein.

Durch einen Zeckenbiss können Krankheiten wie Borreliose und FSME entstehen. Borreliose kann im Endstadium Lähmungen zur Folge haben.
FSME-Viren gelangen durch den Zeckenbiss in den Körper, sie können eine gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis auslösen. Die Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine Erkrankung mit grippeähnlichen Symptomen und Fieber. Zusätzlich kann es zu einer Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten kommen.

Um diese Folgen zu umgehen, sollten Sie sich rechtzeitig vor Zecken schützen.

Schutz vor Zecken

Mittlerweile haben sich Arten von Zecken in so vielen Regionen verbreitet, dass sie das ganze Jahr über aktiv sind. Je eher Sie und Ihre Familie aufpassen, desto besser können Sie sich schon jetzt vor Zecken schützen, wenn Sie einen Spaziergang im Freien unternehmen oder Sie einfach nur mit Ihren Kindern draußen herumtollen.

Der einfachste Zeckenschutz:

  • hohes Gras meiden
  • lange Socken, geschlossene Schuhe und lange Hosen im Freien tragen
  • helle, einfarbige Kleidung anziehen, darauf lassen sich Zecken besonders gut erkennen
  • nach dem Spaziergang sollten Sie Ihren Körper nach Zecken absuchen

Zusätzlich können chemische Präparate zum Zeckenschutz beitragen. Natürlicher und besser für den Körper ist allerdings das Hausmittel: Schwarzkümmelöl.

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Heilpflanze: Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl wird aus den Samen der Schwarzkümmel-Pflanzen gewonnen. Schwarzkümmel stammt ursprünglich aus Westasien, von dort breitete er sich nach Südeuropa, Nordafrika und in den Nahen Osten aus. In Ägypten wird ihm schon seit mehr als 3000 Jahren eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. Sogar die Pharaonen wurden mit dem Öl behandelt. 

Die wohltuende Wirkung haben die Samen den ätherischen Ölen zu verdanken. Die schwarzen Samen enthalten unter anderem hohe Anteile an Linolensäuren, Thymoquinon, Nigellon und Gamma-Linol. Das ist aber nur ein Teil der enthaltenen Inhaltsstoffe. Die Wirkung aller Inhaltsstoffe ist bislang nur zum Teil erforscht. Besonders gern wird das Schwarzkümmelöl auch zum Schutz gegen Zecken verwendet.

Schwarzkümmelöl gegen Zecken

Achten Sie beim Schwarzkümmelöl auf die Qualität. Der Schwarzkümmel sollte aus biologischem Anbau und aus der Hand seriöser Hersteller stammen. Nur wenn Sie reines Schwarzkümmelöl ohne jegliche Rückstände oder Beimischungen anderer Öle verwenden, erzielen Sie die gewünschte Wirkung - auch gegen Parasiten.

Das natürliche Hausmittel Schwarzkümmelöl wirkt vor allem bei Menschen gegen Zecken. Das Öl ist vielfältig in der Verwendung. Es wird beispielsweise nicht nur gegen Zecken, sondern auch gegen Neurodermitis, wegen der antihistaminen Wirkung gegen Allergien wie Heuschnupfen und auch gegen Rheuma eingesetzt. Das Immunsystem soll durch die Einnahme des Öles ebenfalls gestärkt werden. Das amerikanische Krebsforschungsinstitut "Sloan Kettering" will eine krebshemmende Eigenschaft in den Samen entdeckt haben.

Ganz können die Zecken jedoch nicht durch Schwarzkümmelöl abgehalten werden. Ein möglicher Zeckenbiss wird durch das Öl lediglich gemindert. Zecken sind geruchsempfindlich, sie mögen den Geruch von Schwarzkümmelöl nicht.

Behandlung mit Schwarzkümmelöl

Das Öl wird meist oral eingenommen. Vom Schwarzkümmelöl wird täglich eine Menge von drei Teelöffel oder zwei Kapseln empfohlen. Um Neurodermitis oder Schuppenflechte zu lindern, kann Schwarzkümmelöl auch als Hautpflegemittel maximal vier Mal pro Tag verwendet werden.

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Gesundheitliche Beschwerden nach der Verwendung von Schwarzkümmelöl gegen Zecken gibt es keine, weder beim Menschen noch beim Tier. Das liegt vor allem an der ausgleichenden, stabilisierenden Wirkung des Öles. Sollte Ihnen dennoch einmal etwas merkwürdig nach der Verwendung des Öles vorkommen, suchen Sie bitte vorsichtshalber einen Arzt auf.

Information zu diesem Artikel

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen, weshalb wir Ihnen dringend ans Herz legen, einen Spezialisten aufzusuchen. Gute Besserung wünscht Ihr GALA.de-Team.

Verwendung von Schwarzkümmelöl bei Hunden

Hunde sind besonders anfällig für Zecken. Diese befinden sich vor allem im Bereich des Halses. Durch geeignete Maßnahmen können Hunde vor einem Zeckenbiss geschützt werden. Doch nicht jedes Tier bleibt zu 100 Prozent parasitenfrei, nachdem es das kaltgepresste Öl verabreicht bekommen hat. Erkennbar ist aber, dass die  Anzahl der Blutsauger, die im Fell gefunden wurden, deutlich verringert wurde. Eine Vielzahl von chemischen Präparaten und auch behandelten Halsbändern gegen Parasiten wie Zecken, Flöhe und Co. werden bereits auf dem Markt angeboten. Beeindruckt sind die Hundebesitzer vor allem von diesem Produkt.

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Schwarzkümmelöl ist aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften auch für Hunde geeignet. Tragende Hündinnen oder leberkranke Tiere sollten jedoch von dem natürlichen Zeckenschutz absehen.
Durch die Verwendung von Schwarzkümmelöl wird das Immunsystem gestärkt, der Verdauungstrakt gefördert, die Atemwege freigehalten und die Haut und das Fell gepflegt. Die beste Eigenschaft von Schwarzkümmelöl ist aber, dass es Parasiten wie Zecken, Larven, und Flöhe abwehrt.

Für eine Behandlung mit Schwarzkümmelöl gegen Zecken bei Hunden sollten Sie die Packungsbeilage sorgfältig lesen und die dort angegebene Dosierung nicht überschreiten, denn Schwarzkümmelöl kann zu Lederschäden führen. Starten Sie am besten mit einer geringen Dosis und geben Sie insgesamt nicht mehr als acht maximal zehn Tropfen unter das Futter oder in das Trinkwasser des Hundes.

Gut zu wissen: Katzen sollten Sie mit Schwarzkümmelöl gegen Zecken nicht behandeln, für sie ist das Schwarzkümmelöl giftig. Der Grund: Ihnen fehlt ein Enzym, dass die Terpene, also die sekundären Pflanzenstoffe, nicht richtig verarbeiten kann. Terpene machen einen Großteil der ätherischen Öle aus, im schlimmsten Fall kann eine Katze daran sterben.

Das sollten Sie über Zecken wissen:

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mc Gala

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