Rea Garvey: Gerne mit dem Papst

Nach drei Jahren Pause bringt Rea Garvey wieder ein Soloalbum auf den Markt

Er hatte sich längere Zeit zurückgezogen, um mit Muße an seinem zweiten Solo-Projekt zu arbeiten. Nun präsentiert Rea Garvey auf "Pride" elf intime, aber trotzdem gewohnt rockige Songs.

Garveys Album "Pride" (Universal Music) ist im wahren Wortsinn sein ganzer Stolz.

Der irische Musiker, der schon mit internationalen Stars wie Nelly Furtado und Mary J. Blige gesungen hat, musste bei seinem neuen Werk allerdings auf einen ganz speziellen Wunschkandidaten verzichten: "Ich habe gehört, dass der Papst ein wahnsinnig guter Sänger sei", sagt er im "Gala"-Gespräch und lächelt. Nur leider kam es nicht zu dem himmlischen Duett. Deshalb verpflichtete der Ex-"The Voice Of Germany"-Juror seine Schwester Margaret als Background-Sängerin.

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Und die anderen sechs Schwestern? "Wir sind eine irische Familie, da kann jeder singen. Aber die Kelly Family gab’s ja schon." Für Familienkonzerte hätte er sowieso keine Zeit, denn aktuell beschäftigt ihn sein Umzug innerhalb Berlins - und die wilde Diskussion mit seiner Frau Josephine über die neue Küche und die richtige Farbe für die Teppiche.

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