präsentiert von

Anzeige |

Mein Tagebuch - 2. Woche: Ich bleibe standhaft – auch unter Stress

Mithilfe eines 6-wöchigen Konzeptes und eines digitalen Begleiters will ich meine Ernährung umstellen, mich mehr bewegen und einfach gesünder leben. Wie ich mich dabei so anstelle, können Sie hier in meinem Tagebuch lesen

Huhu, ich bin Miyabi – Designerin und Autorin

Huhu, ich bin Miyabi – Designerin und Autorin

Puuuh, das war echt eine Wahnsinnswoche! Ich musste viel reisen und gleichzeitig mein Buch zu Ende schreiben. Trotz Stress bin ich in Bezug auf meine 6-wöchige Ernährungsumstellung mit dem OPTIFAST® Konzept für zuhause am Ball geblieben. Denn Sie wissen ja, dass ich mir seit vorletzter Woche nur noch 4 Mahlzeiten täglich erlaube – als Suppe oder Shake, der mit dem Shaker von OPTIFAST® schön cremig wird. Manchmal besteht das Essen auch aus einem leckeren Riegel – wenn es mal ganz schnell gehen muss oder im Hotelzimmer kein Wasserkocher steht. Und genau das habe ich vor 2 Tagen erlebt.

Mit dem süßen Riegel habe ich die Nacht verbracht

Mit dem süßen Riegel habe ich die Nacht verbracht

Ich musste eine Nachtschicht einlegen, damit mein Buch pünktlich fertig wird. Und vorher wollte ich mich mit einem Süppchen stärken. Aber: kein kochendes Wasser, keine Suppe. Zum Glück hatte ich genügend Riegel im Gepäck. Die Late-Night-Snacks haben mir die Arbeit versüßt und mich fleißig durch die Nacht gebracht. Nein, bitte keinen Applaus. Am nächsten Tag bin ich nämlich schwach geworden. Ich konnte einem Stück Pizza nicht widerstehen. Klar, dass ich hinterher ein schlechtes Gewissen hatte.  Doch meine Follower haben mich bestärkt, dass ich weitermache. Ein weiterer Ansporn ist OPTIFAST® My Personal Coach, der mich ebenfalls auf meinem Weg in ein gesünderes Leben begleitet. Ich hätte nie gedacht, dass dieses Tool so wichtig für mich werden würde. Aber „mein Coach“ – vielleicht sollte ich ihm einen Namen geben? – versorgt mich mit motivierenden WhatsApp-Nachrichten und Tipps. Ich füttere ihn dafür mit Infos über meine Tagesform. Und die war nach der durchgearbeiteten Nacht natürlich am – sagen wir mal – Ende. Während ich mich nach den ersten „Fastentagen“ eigentlich schon fitter gefühlt habe, war ich müde, kaputt und der Kopf tat weh. Kein Wunder, wenn ich stundenlang die Sätze aus ihm rauspresse. Nach einem Schokoshake am Morgen ging’s mir dann wieder besser. Hätte ich nicht OPTIFAST® gehabt, wäre ich wahrscheinlich verhungert. Schon gut, ich weiß, dass das nicht so schnell passiert … Aber ein bisschen Drama darf sein, oder?

Schokoshake zum Frühstück – I love it!

Schokoshake zum Frühstück – I love it!

Zwei Drittel der 3-wöchigen modifizierten Fastenphase habe ich jetzt geschafft. Dann werde ich die letzte Woche ja wohl locker reißen. Zumal das Buch fertig ist und ich ab jetzt wieder mehr Ruhe habe, um die Mahlzeiten zu Hause zu genießen. Trotzdem würde ich mich freuen, wenn Sie mich mit aufmunternden Worten unterstützen könnten. Ich sag‘ schon mal DANKE!

Sie möchten mehr über das OPTIFAST® Konzept für zuhause erfahren? Dann schauen Sie sich unbedingt meinen nächsten Tagebucheintrag auf Gala.de an!

Übrigens: OPTIFAST® home Produkte gibt es exklusiv in Ihrer Apotheke. Hier bekommen Sie auch wertvolle Tipps und Serviceangebote zu den einzelnen Phasen des Konzeptes.

Entdecken Sie hier das OPTIFAST® Konzept für zuhause!

Hinweis: Werden alle täglichen Mahlzeiten durch OPTIFAST® home Mahlzeiten ersetzt, darf OPTIFAST® home ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Wochen verwendet werden. Nur geeignet für Erwachsene, Eignung für Jugendliche nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt. Absprache mit einem Arzt vor Beginn des OPTIFAST® Konzepts für zuhause ist dringend empfohlen, um eventuelle Gesundheitsrisiken auszuschließen.

Themen