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Meditationsraum 7 Ideen für die Einrichtung

Meditationsraum: 7 Ideen für die Einrichtung
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Welche Ausstattung und Gestaltung für einen Meditationsraum passt, erfahren Sie hier. 7 Tipps, die für Entspannung und Wohlbefinden sorgen. 

Meditation gewinnt im stressigen Alltag immer mehr an Bedeutung. Kein Wunder, kann Meditation doch positive Wirkungen auf Körper und Seele haben. Zum Meditieren braucht man nicht wirklich viel, ein Meditationsraum oder eine Meditationsecke können Ihnen jedoch dabei helfen, sich ganz auf die Praxis einzulassen. Wichtig ist, dass Sie sich in dem Raum oder in der Ecke wohlfühlen. Welche Ausstattung und Gestaltung Sie dabei unterstützen kann, erläutern wir Ihnen Schritt für Schritt.

1. Meditationsraum wählen

Der Meditationsraum sollte idealerweise nicht das Arbeitszimmer oder ein anderer Raum sein, in dem sonst viel Unruhe herrscht. Die Größe des Zimmers spielt letztlich keine Rolle, die Hauptsache ist, Sie können dort abschalten und zur Ruhe kommen. Natürlich hat nicht jeder die Möglichkeit, ein Zimmer im eigenen Zuhause nur fürs Meditieren abzuzwacken. Und das ist auch gar nicht nötig. Stattdessen können Sie auch eine Meditationsecke in einen anderen Raum integrieren, z. B. im Schlafzimmer oder im Wohnzimmer.

2. Ausstattung für das Zimmer

An Grundausstattung brauchen Sie fast nichts. Sie meditieren so, wie Sie sich wohlfühlen, einigen Meditierenden hilft jedoch eine passende Unterlage, die Sie auch bei längeren Sitzungen unterstützen. Dafür infrage kommen z. B. ein Meditationskissen bzw. eine Meditationsbank. Auch eine Meditationsmatte kann eine gute Option sein und schützt vor dem kalten Boden.

3. Farbe fürs Wohlbefinden

Farben beeinflussen Stimmung und Wohlbefinden. Streichen Sie die Wände oder die Ecke in einer Farbe, die Ihnen behagt. Sanfte Töne mit einem Grauanteil fördern die Konzentration und Entspannung (z. B. Mauve, Graugrün oder Altrose). Auch andere naturverbundene Farben wirken positiv, wie wäre es mit sanften Brauntönen?

4. Bedeutungsvolle Bilder

Wie bei den Farben im Meditationsraum verhält es sich mit Bildern. Wenn Ihnen ein Motiv Ruhe schenkt, ob selbstgeschossenes Foto oder gekaufter Kunstruck, hängen Sie es auf. Das kann ein gerahmtes Bild, ein Wandtuch oder ein anderes Wandobjekt sein. 

5. Unterstützende Deko

Auch weitere Dekoelemente, die Ihnen guttun, kommen für Ihren Meditationsraum infrage. Das können Edelsteine, Buddhafiguren (oder andere Figuren!), Lichterketten, Wasserbrunnen oder ein Zen-Garten sein.

6. Pflanzen für die Atmosphäre

Fühlen Sie sich mit Pflanzen um sich herum gut, spricht nichts dagegen, diese in den Meditationsraum zu stellen. Vielleicht passt ein kleines Bonsai-Bäumchen zu Ihnen oder aber ein frischer Strauß mit Blumen. Selbstverständlich reihen sich auch alle anderen Zimmerpflanzen gut in den Raum ein.

7. Düfte, Klänge und Textilien für Behaglichkeit

Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Meditation konzentrieren können, sollten Sie nur Dinge auswählen, die Sie dabei unterstützen. Textilien sorgen schnell für ein ruhiges und gemütliches Raumgefühl, Klänge können helfen, zur Ruhe zu kommen, genauso wie angenehmes warmes Licht und Düfte. Das können Sie mit folgenden Ideen umsetzen:

  • Klangschalen
  • Gong
  • Salzkristalllampen
  • Kerzen
  • Himmel
  • Decke
  • Teppich
  • Räucherstäbchen
  • Potpourri

Ob Sie Ihren Meditationsraum nun mit Deko, Wandfarbe und anderen Gegenständen ausstatten, bleibt ganz Ihnen überlassen. Wenn Ihnen bestimmte Helferlein oder Gestaltungsideen ein gutes Gefühl geben, tun Sie es – ansonsten lassen Sie es weg. Wie Sie Meditation lernen können, erfahren Sie hier. Interessieren Sie sich speziell für Zen-Meditation oder Transzendentale Meditation, finden Sie hier Wissenswertes dazu. 

Gala

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