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Jada Pinkett Smith Schauspielerin war pornosüchtig

Jada Pinkett Smith und Tochter Willow. 
Jada Pinkett Smith und Tochter Willow. 
© Getty Images
Pornosucht betrifft nur Männer? Falsch, Jada Pinkett Smith hat im Gespräch mit ihrer Mutter und ihrer Tochter gesagt, dass sie zeitweise einen problematischen Pornokonsum hatte

Jada Pinkett Smith, 47, hatte einen problematischen Umgang mit Pornos, wie sie in der Facebook-Show "Red Table Talk" offen erzählte. In der Folge unterhalten sich drei Generationen - Mutter Jada, ihre Tochter Willow, 18, und Großmutter Adrienne, 65, über Pornokonsum.

Vor der Ehe mit Will Smith 

Schon in der Maske erzählt die Frau von Will Smith, 50, dass sie früher pornosüchtig gewesen sei, später verbessert sie ihre Wortwahl: Sie hätte ein problematisches Verhältnis zu Pornografie" gehabt. Zu der Zeit sei sie nicht in einer Beziehung gewesen und hätte versucht, abstinent zu leben, erklärt sie den Frauen in ihrer Familie. Sie habe die visuelle Stimulation dann genutzt, um eine Leere zu füllen.

Erster Kontakt mit Pornos? Willow Smith war zehn Jahre alt

Die Mutter erinnert sich, wie sie einst den Tumblr-Content ihrer Tochter checken wollte. Willow sei damals zehn oder elf Jahre alt gewesen, als Jada "Hardcore-Pornografie" entdeckte, die sich ihr Kind angesehen habe. Was viele Eltern nur erschrecken mag, ist die Wahrheit. Das bestätigt auch das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachen. Es wird davon ausgegangen, dass heute etwa 30 Prozent der gesamten Daten im World Wide Web aus pornografischen Inhalten besteht. Weiter heißt es, dass rund ein Drittel der Mädchen und Jungen im Alter von elf Jahren erstmals Kontakt mit Pornografie habe. Willow Smith sagt im Gespräch, dass die Inhalte keinen prägenden Effekt auf sie gehabt haben, weil sie ihre Eltern als Ansprechpartner hatte und offen über das Thema Sexualität geredet wurde. Kommunikation sei das A und O. 

Was tun, wenn Pornos zur Sucht werden?

Experten schätzen, dass es mittlerweile in Deutschland circa eine halbe Million Pornosüchtige gibt. Die Folge können im schlimmsten Fall Impotenz, Errektionsstörungen oder sogar eine Depression sein. Das Verlangen nach "mehr" und größeren visuellen Reizen kann ab einem gewissen Level nicht mehr gestillt werden. Aber was tun, wenn Pornos zur Sucht werden? Weltweit setzt sich seit einigen Jahren die NoFap-Bewegung durch. Männer, aber auch Frauen, verzichten auf Selbstbefriedigung und versuchen sich dadurch wieder mehr auf den Partner zu konzentrieren und realitätsferne Pornografie aus dem Leben zu verbannen.
Jada Pinkett Smith habe ihre Sucht mittlerweile in den Griff bekommen. Alle drei Generationen der Frauen am Tisch sind sich einig, dass Hardcore-Pornos für unrealistische Erwartungen an beide Geschlechter sorgen würden.
Wenn Sie auf der Suche nach authentischen Erotikfilmen für Frauen und Paare sind, stellen wir Ihnen hier authentische Pornoregisseurinnen und ihre Portale vor.

reb Gala

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