IO Hawk: Der neue Trend aus den USA

Lily Allen, Justin Bieber und Brooklyn Beckham: Sie alle besitzen ihn schon. Der IO Hawk ist der neuste Trend aus den USA

Brooklyn Beckham

Lily Allen, Justin Bieber und Brooklyn Beckham haben es – der IO Hawk-Board ist DER neue Trend bei den Stars. Lily Allen fährt mit dem E-Zweirad durch ihre Wohnung, Justin Bieber düst mit seinem Bruder und seinen Freunden durch die Gegend, die natürlich alle das 1600 Euro teure Luxus-Gefährt besitzen - und Brooklyn Beckham legt eine lässige Tanzeinlage auf dem Board hin.

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Mix aus Segway und Skateboard

Die Stars machen es vor und wenn es nach dem Erfinder des IO Hawk geht, machen es bald alle nach. Das Hightech-Board soll laut ihm die Fortbewegung revolutionieren! Der IO Hawk ist ein Mix zwischen einem Segway-Roller und einem Skateboard. Das Board wird wie beim Segway-Fahren über Gewichtsverlagerung gesteuert, einen Lenker gibt es allerdings nicht. Festhalten ist also schon mal nicht.

Sensoren erkennen jede Bewegung

Die Hersteller sagen über den IO Hawk, dass er sich quasi per Gedanken steuern lässt. Und so funktioniert es tatsächlich: Um die eigene Achse drehen, Kurven fahren, anhalten - was der "Fahrer" des IO Hawk will, scheint das Brett sofort umzusetzen.

Natürlich nicht, weil es Gedanken lesen kann. Ultra-sensitive Sensoren erkennen feinste Gewichtsverlagerungen und reagieren entsprechend. Schon wenn man den Kopf leicht nach links dreht, reagiert das Gerät zum Beispiel mit einer leichten Linkskurve. Sobald man seine Meinung beziehungsweise Richtung ändert, zieht auch der IO Hawk nach.

Das Board wird bis zu zehn km/h schnell

Das Gleichgewicht auf dem IO Hawk zu finden, ist am Anfang gar nicht so einfach. Wenn man es aber drauf hat, saust das Board mit bis zu zehn km/h durch die Gegend – oder man tanzt auf dem Board so lässig wie Brooklyn Beckham.

Eine Akkuladung hält je nach Gewicht des Fahrers und nach Steigung der Strecke circa 20 Kilometer. Morgens mit dem Brett zur Arbeit zu fahren, ist also möglich. In Deutschland jedoch nicht erlaubt. Eine Straßenzulassung hat das Gefährt hier nicht. Und ob es tatsächlich problemlos über Asphalt und Schotter fährt, ist auch fraglich.

Rund 1600 Euro kostet das Luxus-Board

Insgesamt ist das Zweirad mit E-Antrieb ein teurer Spaß: 1800 Dollar kostet das Gerät, umgerechnet rund 1600 Euro.

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