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Mangelndes Selbstbewusstsein Das sind die 3 unsichersten Sternzeichen

Welche Sternzeichen sind immer unsicher?
Welche Sternzeichen sind immer unsicher?
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Die Horoskop-News im GALA-Ticker: Die 3 unsichersten Sternzeichen +++ Das sind die 3 deprimierendsten Sternzeichen +++ Welche Sternzeichen sind immer traurig?

Horoskop 2021: Alle Infos und News zu Ihren Sternzeichen

16. Februar: 3 Sternzeichen, die immer unsicher sind 

Zwillinge (21.05. – 21.06.)

Zwillinge haben zwei Gesichter. Während sie einerseits extrovertiert auf andere Menschen wirken und es oft schaffen, ihre Unsicherheit gekonnt zu überspielen, so sind sie andererseits von Selbstzweifeln geplagt. Dieses Sternzeichen ist hin- und hergerissen zwischen Rückzug und mutigem Neuanfang, zwischen Stabilität und Veränderung. Wenn es darum geht, eine Entscheidung treffen zu müssen, macht sich bei einem Zwilling schnell Unsicherheit breit. Weil dieses Sternzeichen besonders unternehmungslustig ist und gern auf vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzt, hat er Angst, seine Entscheidung zu bereuen.

Jungfrau (24.08. - 23.09)

Der Jungfrau legt großen Wert auf die Meinung anderer. Sie möchte unbedingt von allen gemocht werden und tut deshalb alles dafür, perfekt zu sein. Wenn diese Sternzeichen merken, dass ihnen zum Perfektionismus noch ein entscheidender Faktor fehlt, schlüpfen sie hin und wieder in die ein oder andere Rolle. Die Jungfrau hadert ständig mit sich selbst, ist extrem kritisch und unsicher. Wirklich authentisch zeigt sie sich nur gegenüber ganz wenigen Menschen.

Fische (20.02. – 20.03.)

Fische zeichnen sich durch ihre sehr sensible und emotionale Seite aus, die sie extrem verletzlich macht. Und genau das macht sie auch unsicher. Mit ihrer starken Gefühlswelt sind sie oft überfordert und wissen nicht so recht wohin damit. In großen Runden und auf Partys überspielen sie ihre Unsicherheit, indem sie jemand anders sein wollen. Oftmals treten sie mit ihrer arroganten Position, die sie dann einnehmen, ihren Mitmenschen auf die Füße. Doch ihre Überheblichkeit ist dabei lediglich ein Zeichen ihrer Unsicherheit.

15. Februar

Das sind die 3 deprimierendsten Sternzeichen

Steinbock (22. Dezember – 20. Januar)

Der Steinbock wirkt auf andere Menschen kühl, distanziert und unnahbar. Er möchte stets alles unter Kontrolle behalten. Gerät er in Schwierigkeiten, bei denen er diese abgeben muss, kommt das für den extrem ehrgeizigen Steinbock einer Niederlage gleich. Steinböcke können unter depressiven Verstimmungen leiden, wenn sie das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein. Das ist die treibende Kraft, mit der sie ihr Leben meistern, die zu Höchstleistungen führt, aber auch extrem anstrengend ist. Steinböcke stehen immer unter Druck, weil sie das Gefühl haben, von einer unsichtbaren Instanz beobachtet zu werden – eine Tatsache, die dieses Sternzeichen ihr Leben lang quälen kann. Nicht selten werden sie dadurch zu echten Miesepetern im Leben.

Skorpion (24. Oktober – 22. November)

Seine pessimistische, kritische und sarkastische Art kann den Umgang mit einem Skorpion schwierig gestalten. Skorpione misstrauen grundsätzlich allen und suchen immer das Haar in der Suppe. Sie sind nörgelig und nie mit etwas zufrieden. Diesem Sternzeichen fällt es schwer, das zu schätzen, was es hat. Ständig beschwert sich ein Skorpion darüber, was andere haben und was ihm fehlt. Er hat viel zu hohe Ansprüche an sich selbst. Skorpione sind perfektionistisch und stehen ständig unter Strom. Durch diesen Dauerstress vergisst ein Skorpion, die schönen Momente zu genießen.

Jungfrau (24.08. - 23.09)

Die Jungfrau ist bekannt dafür, besserwisserisch und rechthaberisch zu sein. Sie liebt es, alles zu hinterfragen und zu analysieren. Dabei macht sie auch nicht Halt davor, Kritik zu streuen. Kein Wunder, dass das bei ihren Mitmenschen gar nicht gut ankommt. Anstatt das Ziel anzuerkennen und sich zu freuen, geraten Jungfrau-Menschen oft in einen Strudel aus Unzufriedenheit. Sie wollen immer höher, immer weiter. Der Status Quo reicht diesem Sternzeichen nicht – das bekommen auch ihre Mitmenschen zu spüren.

14. Februar: Das sind die 3 traurigsten Sternzeichen

Krebs (22. Juni – 22. Juli)

Krebse können schnell traurig werden. Sie sind schneller gekränkt als andere, nehmen sich Dinge mehr zu Herzen, fühlen sich häufiger verletzt. Ein Krebs wird aber auch traurig, wenn es nicht einmal um ihn selbst geht. Für seine Liebsten tut er alles. Von seiner Familie und seinen Freunden wird der Krebs für seine verantwortungsbewusste, hilfsbereite und fürsorgliche Ader geschätzt. Allerdings bedeutet sein "Helfersyndrom", das er sich ständig um seine  Liebsten sorgt. Dieses Sternzeichen ist emotional so sehr mit seinen Mitmenschen verbunden, dass es mit ihnen leidet, wenn es ihnen nicht gut geht.

Fische (20.02. – 20.03.)

Fische fühlen sich schnell unsicher, wenn sie kritisiert werden. Sie nehmen alles sehr persönlich und es stimmt sie traurig, wenn ihre Mitmenschen von ihnen ein falsches Bild bekommen. Selbst ein kleines negatives Feedback könnte dazu führen, dass sie in ihr labiles Muster zurückfallen und in Tränen ausbrechen. Fische schaffen es zwar immer, sich aus dieser sentimentalen Phase heraus zu kämpfen, eine solche wiederkehrende Traurigkeit kann allerdings für das Umfeld eines im Sternzeichen Fische Geborenen eine echte Herausforderung werden.

Wassermann (21. Januar – 19. Februar)

Wassermänner sind Freigeister. Sie wollen Großes schaffen und ihre Pläne so schnell wie möglich umsetzen. Sie konzentrieren sich voll und ganz auf ihre Projekte, wirken auf andere entschlossen, aber auch kühl und distanziert. In ihrem Tatendrang kann es jedoch schon einmal vorkommen, dass sie darüber hinaus ihre Freunde und Familie vergessen. Ein Umstand, der dazu führen könnte, dass Wassermänner ein bisschen vereinsamen. Ihre unnahbare Art und ihre mangelnden Sozialkontakte machen diese Sternzeichen langfristig traurig. 

Verwendete Quellen: miss.at, freundin.de, harpersbazaar.de

Dieser Artikel ist ursprünglich auf brigitte.de erschienen.

cba Gala

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