Hitzewelle: 11 Tipps gegen die schweißtreibende Hitze

Kalte Getränke und Eis helfen bei sommerlichen Temperaturen nur bedingt dabei im Büro einen kühlen Kopf zu bewahren oder nachts Schlaf zu bekommen. Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengetragen, mit denen Sie der Hitzewelle am besten begegnen können

Sorgen Sie bei schweißtreibender Hitze für die richtige Abkühlung. Vielleicht mit einem selbst gemachten Eis

Der Sommer läuft in Deutschland aktuell auf Hochtouren und macht keine Anstalten für eine wohltuende Abkühlung zu sorgen. Bei Temperaturen von 30°C und mehr verlangt der Körper aber nach etwas Frische. 

11 Tipps gegen die Hitze

Und auch wenn kalte Getränke und Eis schmecken und Spaß machen, so helfen sie uns nur bedingt dabei, im Büro einen kühlen Kopf zu bewahren oder nachts in den erholsamen Schlaf zu finden. Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengetragen, wie Sie der Hitzewelle am besten begegnen können.

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Oberstes Gebot: Trinken!

Erstes und oberstes Gebot für heiße Tage: Trinken Sie ausreichend! Zwei Liter Flüssigkeit sollten es am Tag auf jeden Fall sein. Wenn Sie Sport treiben, sind drei Liter absolutes Minimum, um den Körper mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.

Trinken Sie das Richtige

Kippen Sie aber keinesfalls alles in sich hinein nur um auf die Flüssigkeitsmenge zu kommen. Kaffee und gesüßte Getränke zählen nur bedingt. Eine eisgekühlte Coca Cola sieht zwar ansprechend aus, sorgt aber nur für eine kurze Erfrischung.

Trinken Sie immer genug. 2 Liter sollten es auf jeden Fall sein – am besten Wasser.

Greifen Sie lieber zu selbstgemachten Getränken wie aufgesprudeltes Wasser mit Minze oder Limettenscheiben. Auch stilles Wasser mit Gurken oder Beeren sorgt für eine optimale Abkühlung. Und der Geschmack bleibt auch nicht auf der Strecke. Zudem erreichen Sie durch den Verzicht auf Zucker eine nachhaltigere Erfrischung. (Kleiner Tipp am Rande: Zimmerwarmes Wasser mit Zitrone oder Früchtetee versorgt den Körper genauso mit Flüssigkeit und hilft noch besser beim Abkühlen, da der Körper nicht versucht den Temperaturunterschied zwischen dem Kaltgetränk und der Eigenwärme auszugleichen.)

Greifen Sie zu wasserreichen Lebensmitteln

Mal abgesehen davon, dass einem der Appetit an heißen Tagen abhanden kommt, ist es sinnvoll auf die Ernährung zu achten. Heben Sie sich die Knödel mit Rotwein-Sauce für trübe Herbsttage auf. Greifen Sie stattdessen lieber zu wasserreichen Lebensmitteln. Denn nicht nur Getränke versorgen den Körper mit Flüssigkeit: Bestimmte Lebensmittel wie die Wassermelone oder Staudensellerie tun dies ebenso.

Genehmigen Sie sich ein Eis

Zum Sommer und warmen Temperaturen gehört Eis einfach dazu. Dementsprechend darf das eisige Vergnügen nicht fehlen. Genehmigen Sie sich also gern auch mal ein Eis. Greifen Sie am besten zum Wassereis, das hat den kühlenderen Effekt und hat nebenbei auch noch weniger Kalorien. Wenn Sie für Wassereis allerdings nicht zu begeistern sind, können Sie sich auch ganz einfach selbst Eis machen.

Kühler Kopf dank kalter Handgelenke

Bei bis zu 30 Grad im Büro kommen Sie nicht nur schnell ins Schwitzen; mit der Hitze lässt zudem auch rapide die Konzentration nach. Lassen Sie daher einmal pro Stunde kaltes Wasser über Ihre Handgelenke laufen (30 Sekunden). Das kühlt den gesamten Körper ab – ganz ohne Dusche.

Klimaanlage

Wenn Sie in der glücklichen Lage sind, Zuhause oder im Büro über eine Klimaanlage zu verfügen, gilt dafür die gleiche Regel wie fürs Auto: Nicht zu kalt einstellen! Stellen Sie das Gerät nicht sechs Grad niedriger als die Außentemperatur ein.

Bikini + Co.

Nasse Nixen

Wow! Jenna Dewan macht nicht einmal drei Monate nach der Geburt ihres zweiten Kindes eine wahnsinnig tolle Figur. Im verführerischen halbtransparenten Badeanzug genießt die Tänzerin gemeinsam mit Tochter Everly, deren Name auch in Jennas Goldkette ziert, die erfrischende Abkühlung im Pool. Dank der Schwimmbrillen kann das Mutter-Tochter-Gespann getrost untertauchen.
Was für ein Wow-Body! Während andere Stars berichten in der Quarantäne zugenommen zu haben, präsentiert Kate Hudson ihren traumhaften Körper in einer Sonnen-Anbeter-Pose. Passend dazu trägt die Schauspielerin einen leuchtend gelben Bikini, der ihre schöne Figur perfekt in Szene setzt.
Ommm - so tiefenentspannt zeigt sich Bella Hadid beim Sonnetanken. Was dabei auffällt ist nicht nur ihr grüner Bikini …
… sondern auch die paar Kurven mehr an Bellas sonst so ultradünnem Body. Sie selbst scheint sich …

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Pyjamas in den Kühlschrank legen

Einige Menschen mögen es, ihr Nachtzeug vor dem Schlafen einige Minuten in den Kühlschrank (nicht ins Eisfach) zu legen. Lassen Sie die Pyjamas aber nicht zu kalt werden, sonst droht eine Erkältung. Alternativ können Sie auch ein Handtuch für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank und anschließend auf Ihr Kissen legen.

Duschen Sie nicht kalt, sondern lauwarm

Was im ersten Moment komisch klingt, entpuppt sich rasch als guter Rat. Kalt duschen oder baden ist nämlich keine gute Idee: Dadurch verschließen sich die Poren der Haut und die Wärmeabgabe wird unterdrückt. Auf den kurzen Moment der Abkühlung folgt eine wahre Hitzeflut. Duschen Sie daher besser mit lauwarmem Wasser oder wechseln Sie beim Duschen die Wassertemperatur. Letzteres fördert die Durchblutung und damit die Wärmeabgabe.

Der abkühlende Badespaß ist davon natürlich ausgenommen. 

Denken Sie an andere

Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad reagiert der Körper auf seine eigene Weise. Es kann also jederzeit vorkommen, dass es Sie oder Ihre Mitmenschen in die Knie zwingt. Gründe dafür, dass der Kreislauf absackt gibt es genügend. Vor allem älteren Menschen setzt die Hitze so zu, dass ihr Kreislauf aussetzt. Achten Sie daher immer auch auf ihre Umwelt.

Verzichten Sie auf unnötige Hitze

Heizen Sie ihrem Körper nicht unnötig ein, etwa durch einen Sonnenbrand. Ihr Körper ist so oder so schon genug mit der Hitze beschäftigt, muten Sie ihm nicht auch noch eine Verletzung der Haut zu. Denken Sie daher am besten immer daran, sich vor jedem Sonnenbad mit Sonnencreme einzureiben.

Hitzefalle Auto

Achtsamkeit empfiehlt sich insbesondere bei Autos. Ein Auto ist ein echter Hitzemagnet: Bei einer Außentemperatur von 30 Grad heizt der Autoinnenraum binnen weniger Minuten auf 46 Grad auf. Lassen Sie also niemals Kinder oder Tiere im Auto – auch nicht für einen Moment!

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