Wellness-Trend: Warum sich Japaner jetzt in ein Tuch wickeln

Was bei einigen Menschen klaustrophobische Angstgefühle weckt, entwickelt sich jetzt zum Wellness-Trend Otonamaki

Pucken für Erwachsene

Klaustrophobiker müssen jetzt schnell wegschauen. Was für viele Menschen ein Alptraum ist, entwickelt sich jetzt in Japan zu einem Wellness-Trend. "Otonamaki" bezeichnet das "Einwickeln von Erwachsenen"; angelehnt ist das Wort an "Ohinamaki", das Pucken von Babys. Für Nichtmütter: Beim Pucken werden Säuglinge fest in ein Tuch eingewickelt. Befürworter sind der Meinung, dass diese Art der Einwicklung gut für die Entwicklung des Kindes ist, da es ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit gibt.

Und was gut für ein Baby ist, kann für Erwachsene nicht schädlich sein, oder? Der einzige Unterschied bei Erwachsenen: Selbst der Kopf muss vom Tuch bedeckt werden. Für mindestens 20 Minuten.

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Gruselig oder wirksam?

Während viele auf Twitter die Bilder "gruselig" finden und sich nicht mit dem Gedanken anfreunden können, 20 Minuten in gebeugter Körperhaltung in Dunkelheit zu verbringen, schwören einige bereits auf die neue "Entspannungsmethode". "Es hat sich so gut angefühlt, dass ich fast eingeschlafen bin. Mein Nacken und mein Rücken haben sich endlich entspannt. Ich möchte, dass es mein Ehemann auch versucht", schwärmt eine Frau gegenüber "BBC".

Würden Sie Otonamaki ausprobieren?

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