Zwischen Köln und Düsseldorf: Wie ein einsames Schaf zum Ärgernis der Pendler wurde

Problem-Schaf Shaun? In Nordrhein-Westfalen treibt ein einsames Schaf sein Unwesen - sehr zum Ärger vieler Bahnfahrer.

Ohje, dieses Schaf hat es nicht einfach. Das von den Anwohnern Shaun genannte Schaf lebt irgendwo im Gebüsch am S-Bahnhof Düsseldorf-Hellerhof. Allein, ohne Herde und ohne einen Hirten, der sich um ihn kümmert oder ihm wenigstens Gesellschaft leistet. Als wäre dies nicht schon traurig genug, hat das Schaf nicht nur keine Freunde stattdessen aber ganz viele Feinde.

Zugverspätungen wegen eines Schafs

Denn Shaun hat leider die unbeliebte Angewohnheit sich immer mal wieder aus dem Gebüsch zu begeben und den vorbeifahrenden Zügen zuzuschauen. Das Problem: So bald ein Zugführer das Tier erblickt, muss er dies melden. Die Folge: Die Bahn muss reagieren, Züge langsamer fahren lassen oder die Strecke komplett sperren - bis das Tier erfolgreich verjagt wurde. Dadurch kommt es regelmäßig zu Verspätungen und umgeleiteten Zügen. Ein großes Ärgernis für das Unternehmen, vor allem aber für Pendler sowie alle weiteren Fahrgästen. 

Keine Lösung in Sicht

Wie der "Express" berichtet, soll das umtriebige Tier fast täglich für einen "Zwischenfall" sorgen. So habe es zwischen dem 13. und 26. Juni acht Vorfälle gegeben, bei denen das Schaf gesichtet worden sein soll. Wie die Lösung des Problems aussehen wird und wie mit dem Schaf in Zukunft umgegangen werden soll, wüssten weder die Feuerwehr noch die Bahn.

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Verwendete Quellen: Express

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