Winnie Puuh: Neuverfilmung in China aus absurdem Grund verboten

Die Neuverfilmung von Winnie Puuh kommt am 16. August in die Kinos. Nur nicht in China - da wird der Film nämlich verboten, weil Puuh dem Präsidenten Xi zu ähnlich sieht

Ähnlichkeit? Winnie Puuh und Präsident Xi Jiping

Die Realverfilmung von Kindheits-Star Winnie Puuh klingt nach einem vielversprechenden Familienbesuch im Kino. Die Geschichte um den erwachsenen "Christopher Robin" mit seinen Kuscheltieren Winnie Puuh, Tigger und Co. wird China allerdings vorenthalten. Ein Insider soll der US-Plattform "Hollywood Reporter" verraten haben warum: Winnie Puuh sieht dem chinesischen Staatschef Xi Jinping einfach zu ähnlich.

Absurde Zensur Von Winnie Puuh

Dass Präsident Xi des Öfteren - in unseren Augen - absurde Entscheidungen trifft, ist nicht neu. So wird beispielsweise die Bevölkerung ziemlich genau überwacht und Kritiker werden gerne mal eingesperrt. Doch diese Zensur eines offenbar weniger kritischen Films für die ganze Familie klingt dann schon sehr verrückt. Der chinesische Präsident hat Angst davor, dass der Bär zu Spott führen könnte, da er ihm sehr ähnlich sehe.

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©Gala

Winnie Puuh-Vergleich nicht zum ersten Mal

Eins muss man ihm lassen: Der Präsident Xi Jiping hat bereits Erfahrung in Sachen Winnie-Puuh-Vergleiche. Im Jahr 2013 war er zu Besuch in den USA bei dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama. Ein Foto von ihm und Obama wurde damals einer Szene aus dem Zeichentrickfilm gegenübergestellt: Winnie Puuh und Freund Tigger laufen nebeneinander her. Und die Ähnlichkeit ist zugegebenermaßen schon etwas verblüffend. Aber deshalb gleich einen Kinofilm im ganzen Land verbieten? Vielleicht doch etwas übertrieben.

Doppelgänger

Zwillingsstars

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