Warnung: 500 Millionen E-Mail-Adressen gehackt

Das Bundeskriminalamt rät dringend dazu, eigene E-Mail-Adressen zu überprüfen 

E-Mail

Es klingt wie ein schlechter Scherz: Vergangene Woche gab das Bundeskriminalamt bekannt, dass über 500 Millionen E-Mail-Adressen gehackt worden sind.

Datendiebstahl 

Das BKA hat auf einer Untergrundplattform riesige Datensätze gefunden, die E-Mail-Adressen inklusive der dazugehörigen Passwörter enthalten. Ein Zugriff zu den privaten Mails ist somit uneingeschränkt möglich. Doch wie sollte der Verbraucher jetzt reagieren? 

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Lebensmittel, die auf keinen Fall in die Mikrowelle dürfen

Lebensmittel
Bei einigen Lebensmitteln ist Vorsicht geboten, wenn man diese in der Mikrowelle erhitzen möchte.
©Gala

Selbst betroffen?  

Das BKA rät allen Nutzern eine Prüfung der eigenen E-Mail-Adresse. Das Hasso-Plattner-Institut stellt eine Service-Seite zur Verfügung, die überprüft, ob ein Nutzer Opfer des Diebstahls geworden ist. Sollte die eigene Mail-Adresse tatsächlich betroffen sein, empfiehlt es sich dringend, das Passwort zu ändern. Um zukünftig noch sicherer im Netz unterwegs zu sein, rät das BKA außerdem zu einer Nutzung verschiedener Passwörter in verschiedenen Portalen. 

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