Vorsicht Grippewelle: Es gibt bereits Todesopfer

Eine Expertin vom Robert Koch-Institut zeigt sich besorgt. Die Grippeviren sind in diesem Jahr deutlich früher im Umlauf

Grippe

Winterzeit ist Grippezeit. Doch was in einigen Fällen als harmlose Erkältung abgetan wird, hat in anderen Fällen bereits tödliche Folgen gehabt.

Experten zeigen sich besorgt

Besorgniserregend früh legten die Grippeviren in diesem Jahr zu: Bereits seit kurz vor Weihnachten sind sie im Umlauf und bis Anfang Januar konnten schon 2600 gemeldete Fälle der Influenza gezählt werden.

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©Gala

Silka Buda vom Robert Koch-Institut spricht nicht nur von ersten Ausbrüchen in Krankenhäusern, sondern auch von bereits neun gemeldeten Todesfällen.

Der beste Schutz vor der Grippewelle

Bei den bisherigen Todesopfern handelte es sich ausschließlich um Menschen über 60 Jahre. Demnach wird insbesondere älteren Menschen, aber auch Schwangeren und chronisch Erkrankten dringend zu einem Impfschutz geraten. Gleichzeitig empfiehlt es sich zu Zeiten der Grippewelle besonders auf eine gründliche Hygiene zu achten. Hustenden Kollegen sollte die Hand besser nicht geschüttelt werden. Häufiges Händewaschen kann ebenso vor der Übertragung der Erreger schützen.

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