Vor allem Babys sind gefährdet: Krebserreger in Kuhmilch und Rindfleisch entdeckt

Manchmal fragt man sich, was man heutzutage überhaupt noch essen darf. Jetzt wurde ein vermeintlicher Krebserreger in Kuhmilch und Rindfleisch entdeckt. Was das nun für unsere Ernährung bedeutet?

Wissenschaftler glauben, Darmkrebs, aber auch Brustkrebs, könnte durch den Verzehr von Kuhmilch und Rindfleisch ausgelöst werden

Dass wir mit unserer Nahrung unsere Gesundheit entscheidend beeinflussen können, wissen wir. Dass wir uns dennoch nicht immer für eine gesunde Lebensweise entscheiden, ist ein anderes Thema. Doch nun sorgt eine Studie des "Deutschen Krebsforschungszentrums" für Wirbel, denn hier geht es nicht um "gesunde" und "ungesunde" Ernährung. Vielmehr geht es darum, dass der Verzehr von Kuhmilch und/oder Rindfleisch den Ausbruch einer Brust- oder Darmkrebserkrankung entscheidend fördern könnte.

Kuhmilch und Rindfleisch sollen Darm- und Brustkrebs fördern

Wie die Wissenschaftler in ihrem Bericht beschreiben, könne es "Jahrzehnte nach der Infektion" zum Ausbruch der Krankheit kommen. Die Ansteckung erfolge demnach bereits im "frühen Säuglingsalter. Die Erreger induzieren in bestimmten Geweben (Darm, Brust) eine chronisch-entzündliche Reaktion, die im umgebenden Gewebe die Krebsentstehung fördern kann", so die Aussage im Bericht zur Pressekonferenz mit dem Thema "Neuartige Infektionserreger als Krebsrisikofaktoren“, die am 26. Februar in Heidelberg stattfand.

Hals- und Beinbruch

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Säuglinge und Babys sind besonders gefährdet

Ferner wird erklärt, dass Erwachsene sich höchstwahrscheinlich schon alle mit dem sogenannten "Bovine Meat and Milk Factors“(BMMFs) infiziert haben – ein Verzicht auf Kuhmilch und Rindfleisch hätte für uns Erwachsene daher wohl wenig Sinn. Bei Neugeborenen und Säuglingen unter einem Jahr sieht das allerdings anders aus. Denn erst nach einem Lebensjahr ist das Immunsystem von Babys vollständig ausgebildet – Kinder sollten daher in ihren ersten zwölf Monaten möglichst keine Kuhmilch oder Rinderprodukte zu sich nehmen. So die Empfehlung der Ärzte.

Dass eine Infektion mit BMMF automatisch eine Brust- oder Darmkrebserkrankung mit sich bringt, ist nicht gegeben. "Der Anteil, den BMMF-Infektionen am gesamten Darmkrebsrisiko haben, ist offensichtlich hoch, er lässt sich aber nicht exakt beziffern", schreiben die Mitarbeiter der Studie.

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©Gala

Verwendete Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum

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