Rasur mit Folgen: Frau schneidet sich beim Rasieren - später verliert sie ihr Bein

Ein kleiner Schnitt mit dem Rasierer. Was das für eine Frau aus England für Folgen hatte ist unglaublich. Monate später verlor sie ihr Bein

Für viele Frauen gehört das Rasieren zur täglichen Beauty-Routine. In der Eile schneidet man sich vor allem an den Beinen ganz schnell. Nach dem Motto "Pflaster drauf und gut ist" hat auch die 43-jährige Tanya Czernozukow aus England gehandelt und dachte sich nichts dabei, als sie sich beim Rasieren schnitt.

Wunde wurde immer größer

Ein halbes Jahr später war die Wunde an Tanyas Bein plötzlich dreimal so groß. "Innerhalb weniger Wochen wurde es grün und schwarz", erzählte die 43-Jährige dem englischen News-Portal "Metro News". Sie litt unter höllischen Schmerzen, weigerte sich allerdings zum Arzt zu gehen und nahm Schmerztabletten. Doch irgendwann wurden die Qualen so stark, dass Tanya es nicht mehr aushielt. Sie fuhr daraufhin in die Notaufnahme eines Krankenhauses.

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©Gala

"Tausende Nadeln, die mich stachen"

Der Arzt konnte ihre Horror-Schmerzen schnell diagnostizieren. Tanya beschrieb die Schmerzen als Nadeln, die sie ununterbrochen stachen. Diagnose: ein Geschwür am Unterschenkel, welches sich zu einem Wundbrand entwickelt hatte. Tanya bekam sofort Antibiotika verschrieben, doch die Medikamente halfen nicht. Genauso wie zahlreiche andere Behandlungen blieben erfolglos. Irgendwann betraf es Tanyas ganzes Bein und Tanya traf eine folgenschwere Entscheidung.

Sie forderte Beinamputation

Irgendwann hielt Tanya die Schmerzen einfach nicht mehr aus. Die 43-Jährige litt außerdem an Diabetes, was die Wundheilung in ihrem Körper negativ beeinflusste. Irgendwann sagte Tanya den Ärzten: "Nehmt es ab! Ich will, dass es weg kommt!". Also ließ sich die Engländerin ihr Beim amputieren. Diese Entscheidung bereut sie absolut nicht, sagte sie "Metro News". Denn auch wenn sie sitzen und am Stock gehen neu lernen musste, ist sie froh ihr Leben zumindest schmerzfrei zu leben.

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