Unglaublich!: Diese fünf Küchenwerkzeuge haben ein Ablaufdatum!

So wissen Sie, wann es Zeit ist Ihr Küchengerät zu tauschen!

Nicht für die Ewigkeit gemacht: Küchenhelfer.

Holzbretter sehen nicht nur schön aus, sondern sind auch noch besonders hygienisch.

1.) Kaum zu glauben, aber wahr: Holzbretter sind tatsächlich hygienischer als Plastikbretter. Die Gerbsäure im Holz wirkt antibakteriell und dieser Effekt wird sogar immer wieder erneuert. Frische Schnittspuren im Holzbrett setzen neue antibakterielle Stoffe frei und schließen die Poren des Holzes wieder. In den Rillen und Schnittspuren von Plastikbrettern setzen sich hingegen immer wieder neue Bakterien fest. Außerdem verlieren Plastibretter leicht kleine Kunststoffpartikel, die man dann man mit dem Essen aufnimmt.

Bei vernünftiger Pflege halten Holzbretter mehrere Jahre, man sollte sie aber austauschen, wenn sie so ausgelaugt sind, dass sich die Oberfläche wellt und knackt.

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©Gala

2.) Ähnlich verhält es sich mit Holzlöffeln. Zwar schließen sich die Poren des Holzes auch hier immer wieder, doch spätestens nach fünf Jahren sind die meisten Löffel gebrochen oder porös und sollten ausgetauscht werden.

3.) Wenn Sie sich dachten, dass Sie gerade diesem Ablaufdatum ein Schnippchen geschlagen haben, indem Sie auf Küchenwerkzeuge aus Silikon und Kautschuk ausweichen, müssen wir Sie leider enttäuschen. Mit durchschnittlich zwei Jahren halten Küchenwerkzeuge aus diesen Materialien sogar weniger lang als ihre hölzernen Verwandten. Sobald das Silikon nicht mehr glänzend und geschmeidig ist, bildet es schnell feine Risse, aus denen sich kleine Partikel ablösen, die dann im Essen landen.

4.) Wer seine Messer nicht regelmäßig pflegt, muss seine Messer regelmäßig durchtauschen. Besonders günstige Messer von geringer Qualität sollte man alle zwei Jahre wechseln. Dann fängt das Messer nämlich meist an zu rosten. Deutlich länger halten Messer, wenn man sie regelmäßig schärft und per Hand abspült, anstatt sie in die Spülmaschine zu legen.

Auch Teflonpfannen haben ein Ablaufdatum.

5.) Teflonbeschichtete Pfannen sind zwar unheimlich praktisch, aber ihre Lebensdauer ist begrenzt. Natürlich sollte man nicht mit harten und scharfkantigen Gegenständen in der Pfanne herumrühren, aber auch mit den richtigen Utensilien lösen sich nach zwei bis drei Jahren Teflonpartikel aus der Beschichtung und landen im Essen.

Tipp: Um hässliche Kratzer in der Pfannenoberfläche zu vermeiden, stapeln Sie die Pfannen mit einem Tuch zwischen den einzelnen Pfannen. Noch besser ist es, wenn Sie die Pfannen hängend aufbewahren.

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