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Und das nicht nur einmal... Dieser Nieser brachte sie ins Krankenhaus!

Monique Jeffrey in ihrer Nackenstütze
Monique Jeffrey in ihrer Nackenstütze
© gofundme.com / Moniques "Oops, I did it again" fund
Als Monique Jeffrey eines Morgens niesen musste, hatte sie ja keine Ahnung, wie wichtig es gewesen wäre, hätte ihr jemand "Gesundheit" gewünscht

Es war ein ganz gewöhnlicher Morgen im Jahre 2011. Monique Jeffrey saß gemütlich in ihrem Bett und las ihre E-Mails. Ihr Mann war schon zur Arbeit gegangen und ihr Baby schlief noch im Kinderzimmer. Sie genoss den seltenen Moment der Ruhe, als sich ein Nieser anbahnte. Und was für einer! 

Monique Jeffrey in ihrer Nackenstütze
Monique Jeffrey in ihrer Nackenstütze
© gofundme.com / Moniques "Oops, I did it again" fund

Hatschi mit Folgen

Die Heftigkeit des Niesers ließ einen solchen Ruck durch ihren Körper gehen, dass ihr Halswirbel aus der Wirbelsäule sprangen! Durch den fehlenden Halt fiel dann ihr Kopf zur Seite, sodass ihr Kinn auf der Schulter aufschlug. Beinahe blind durch die unfassbaren Schmerzen schaffte sie es gerade noch die vier Buchstaben für "Help" an ihren Ehemann zu schicken. Sofort ließ er alles stehen und liegen und eilte nach Hause, wo er sogleich einen Krankenwagen rief. 

Sie lässt sich die Laune nicht verderben. 
Sie lässt sich die Laune nicht verderben. 
© gofundme.com / Moniques "Oops, I did it again" fund

Um den Kopf zu stabilisieren mussten die Ärzte Löcher in ihren Kopf bohren, um eine Nackenstütze anzubringen. Und das ohne Betäubung! Ganze 14 Wochen musste sie die Nackenstütze und die Schmerzen ertragen, bis sie ihren Hals wieder normal bewegen konnte. 

"Oops, I did it again"

Fünf Jahre später konnte Monique über ihren "verrückten Unfall" schon wieder lachen. Als sie mit ihren Kollegen vor wenigen Wochen noch scherzte, auf welch hanebüchene Art und Weise sie sich so schwer verletzt hatte, bekam sie einen solchen Lachanfall, dass ihre Halswirbel erneut heraussprangen. 

Monique mit ihrer Tochter. 
Monique mit ihrer Tochter. 
© gofundme.com / Moniques "Oops, I did it again" fund

Zum Glück waren diesmal ihre Kollegen zur Stelle und riefen umgehend den Krankenwagen. Nun leidet Monique erneut unter der schmerzhaften Nackenstütze. Und was noch schlimmer ist: Sie kann ihre mittlerweile zwei Kinder kaum noch versorgen. Ihr Mann arbeitet die meiste Zeit über im weit entfernten Melbourne und so gut es geht kümmern sich ihre Mutter und Schwester um sie. 

Monique mit ihren beiden Kindern im Krankenhaus.
Monique mit ihren beiden Kindern im Krankenhaus.
© gofundme.com / Moniques "Oops, I did it again" fund

Bedingt durch das australische Gesundheitssystem bleibt Monique dabei auf den Kosten ihrer Behandlung sitzen und bekommt dabei nicht einmal Krankengeld, da sie gerade erst neu in der Firma war. Deswegen hat ihre Schwester eine Crowdfunding-Aktion gestartet, um sie durch diese schwere Zeit zu bringen. Über diese Aktion sind zum Glück mittlerweile etwa 8.000 Dollar für ihre Schwester zusammengekommen. 

tgi Gala

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