Teure Urlaubsfotos : Für diese Facebook-Postings muss ein Mann 22.000 Euro zahlen

Obwohl ein britischer Tourist den Reiseveranstalter TUI zuerst selbst auf Schadensersatz verklagt hat, muss der Urlauber am Ende 22.000 Euro zahlen

Für Urlaubs-Schnappschüsse muss ein britischer Tourist nun tief in die Tasche greifen

So schnell kann sich das Blatt wenden: Nachdem ein britischer Tourist den Reiseveranstalter TUI auf Schadensersatz verklagt hat, muss dieser nun selber tief in die Tasche greifen.

Britischer Tourist beschwert sich über schlechte Zustände im Hotel

In diesem Dilemma steckt aktuell Justin Miller, 40, aus South Wales. Der 40-Jährige urlaubte in dem Fünf-Sterne-Hotel “Riu Touareg" auf den Kapverdischen Inseln, doch der geplante Traumurlaub entpuppte sich laut eigenen Aussagen des Britens schnell als Desaster: Aufgrund der hygienisch und kulinarisch schlechten Zustände soll Miller tagelang Durchfall und Fieber bekommen haben, woraufhin der enttäuschte Urlauber Schadensersatz von dem Reiseunternehmen forderte.

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Durch Facebook-Postings wird der Betrug aufgedeckt

Doch Justin Miller hat seine Rechnung ohne den erfahrenen Reise-Giganten gemacht: Laut Informationen der "BILD"-Zeitung sollen nach einigen Nachforschungen seitens des Unternehmens verschiedene Postings von Millers Facebook-Profil aufgetaucht sein, in denen der angeblich kranke und enttäuschte Tourist in den höchsten Tönen von seiner Reise schwärmte. Der Motz-Urlauber versorgte seine Freunde mit Schnappschüssen vom Pool, dem Hotel-Essen oder gut gelaunten Urlaubs-Selfies, die keinen Hinweis auf eine mögliche Erkrankung enthalten haben.

TUI weist die Klage vor Gericht ab

Das Beweismaterial war eindeutig, TUI konnte den Fall vor Gericht für sich entscheiden und dem zwielichtigen Urlauber eine harte Lektion erteilen: Statt eine satte Entschädigung abzukassieren, muss Justin Miller nun höchstpersönlich blechen und angeblich 22.000 Euro an den Reiseveranstalter zahlen - rund viermal so viel, wie sein Urlaub ursprünglich gekostet hat. 

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Verwendete Quellen: Huffpost, BILD

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