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Traurig Hund stirbt aus Angst vor Knallern und Pyrotechnik

Hund versteckt sich unter Schrank
© Shutterstock
Pyrotechnik und Knallkörper kosteten in Argentinien einem Hund das Leben.

Diese Geschichte treibt nicht nur Hundeliebhabern die Tränen in die Augen. Jedem Tierfreund dürfte hier ein Stück weit das Herz brechen. Denn hier geht es um Magüí, einen älteren Hund aus Esquel/Argentinien. Der Hund starb auf tragische Weise, denn er hatte anscheinend mehrere Panikattacken aufgrund von Pyrotechnik und Knallern. Das berichtet die ehemalige Besitzerin Antonella Modasjazh bei Facebook und eine lokale, gemeinnützige Organisation hat die Geschehnisse aufgegriffen und weiter verbreitet. Denn der Tod des Hundes war sinnlos.

Hund stirbt, weil die Menschen Knaller und Pyrotechnik verwenden

Wie berichtet wird, habe es in der Stadt eine Feierlichkeit gegeben, bei der Knallkörper und Feuerwerk zum Einsatz kamen. Während die Menschen ihren Spaß hatten, hatte der Hund offensichtlich große Angst. Die Besitzerin und ihr Sohn versuchten, den Hund zu beruhigen, hatten aber auch keine Möglichkeit ihn außer Reichweite zu bringen. Der Sohn der Familie legte sich mit dem Vierbeiner auf die Couch und hielt ihn im Arm; Antonella Modasjazh telefonierte herum und bat - laut eigener Aussage erfolglos - Tierärzte um Hilfe. Es nützte alles nichts. Magüí verstarb noch in dieser Nacht in den Armen seiner Besitzer. 

Was für ein schreckliches Beispiel dafür, was die Tiere - auch bei uns - beispielsweise in der Silvesternacht erleiden müssen. Vielleicht verzichtet der ein oder andere doch auf laute Böller und pfeifende Raketen?

Verwendete Quellen: Facebook

jko Gala

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