Britin lässt sich Wimpern verlängern, ...: ... doch damit hätte sie nicht gerechnet

Eine 20-jährige Britin mit dem Wunsch nach vollen, langen Wimpern musste kürzlich am eigenen Leib erfahren, dass auch kleine kosmetische Eingriffe fatale Folgen haben können

Eine eigentlich harmlose Wimpernverlängerung kostete einer Britin fast das Augenlicht

Nicht nur bei Schönheitsoperationen können fatale Fehler passieren, die die Gesundheit der Patienten gefährden. Dass auch kleine kosmetische Eingriffe ohne Skalpell am Ende schädlich sein und ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können - diese traurige Erfahrung machte jüngst die Britin Meghan Rixson, 20. Sie ging in einen Schönheitssalon in Luton, nördlich von London. Dort ließ sie sich ihre Wimpern verlängern. Eine Art Routineeingriff möchte man meinen. Doch die Prozedur ging mächtig schief. 

Bereits während der Behandlung ihrer Wimpern traten Probleme auf

Erste Anzeichen dafür, dass irgendetwas nicht ganz stimmte, gab es schon während die Kosmetikerin die Wimpern mit dem Kleber befestigte. So berichtet die britische "Daily Mail", dass sich die Augen der Geschädigten mit Tränen füllten und sofort begannen zu schmerzen. Auf die Schmerzen hingewiesen, soll die Angestellte nur geantwortet haben, dass dies nicht ungewöhnlich oder bedenklich sei. 

Stars im Schönheitssalon

Waschen, schneiden, feilen

Kleine Auszeit: Moderatorin Ruth Moschner gönnt sich das volle Beauty-Programm. Mit Gesichtsmaske hat sie es sich in der Badewanne gemütlich gemacht und zeigt sich auf Instagram mit diesem Schnappschuss. Nur in Schaum gehüllt präsentiert sie sich ihren Followern - das hat aber vor allem einen Grund: Ruth scheint in der Badewanne langweilig zu sein. Sie schreibt zu ihrem Posting: "Team Dusche oder Team Wanne? Mir ist meistens in der Badewanne zu langweilig, wie man sieht". Glück für uns - denn uns langweilt dieses Foto gar nicht, sondern zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht.
Zugegeben, diese Gesichtsmaske dürfte weniger kosmetischen Zwecken dienen als Teil der unglaublichen Neuinszenierung sein, die Tom Neuwirth alias Conchita Wurst für seine neue Single "Hit Me" durchlaufen hat. Aber dieser Instagram-Post bestätigt auf beeindruckende Weise, wie sehr Stylisten Stars mit neuen Haarschnitten und -farben verändern können. Wir sind immer noch ganz baff.
Wie heißt es doch gleich? Wer schön sein will, muss leiden: It-Girl Nicole Richie postet auf Instagram dieses witzige Selfie, welches sie beim Friseur zeigt. Offenbar lässt sie sich sehr viele Foliensträhnen färben. Dazu schreibt sie: "Von Natur aus schön zu sein, erfordert so viel Arbeit."
Man kann nicht zu früh damit beginnen, sich um die eigene Schönheit zu kümmern und sich zu verwöhnen – das scheint das Motto von Khloé Kardashian zu sein, die diesen Schnappschuss von Töchterchen True Thompson auf Instagram veröffentlicht. Mit ihren gerade einmal neun Monaten ist die Kleine schon eine wahre Beauty-Queen und bedient sich fleißig an Mamas Schminke – natürlich alles nur zum Spaß, wie Khloé Kardashian sicherheitshalber in den Kommentaren klarstellt.

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Doch es wurde noch schlimmer

Zu Hause verschlimmerte sich die Situation noch. Zwischenzeitlich konnte die junge Studentin nichts sehen. Sie sorgte sich um ihr Augenlicht. Erst nach rund zwei Stunden gingen die aufgetretenen Schwellungen zurück und ihre Sicht wurde wieder klarer. 

Nagelkleber statt Wimpernkleber

Nachdem sie sich etwas erholt hatte, suchte sie das Schönheitsstudio in Begleitung ihres Freundes erneut auf und stellte das Personal zur Rede. Die erschreckende Erkenntnis: Statt eines speziellen Wimpernklebers hatte die Frau einfach Nagelkleber verwendet - für den Gebrauch am Auge völlig ungeeignet und gefährlich. 

Die angebotene Gratisbehandlung als Wiedergutmachung lehnte sie ab. Stattdessen wandte sie sich lieber an ihre Follower bei Twitter, um auf die Gefahr aufmerksam zu machen. 

Verwendete Quellen: Daily Mail, Twitter 

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