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Britin lässt sich Wimpern verlängern, ... ... doch damit hätte sie nicht gerechnet

Eine eigentlich harmlose Wimpernverlängerung kostete einer Britin fast das Augenlicht
Eine eigentlich harmlose Wimpernverlängerung kostete einer Britin fast das Augenlicht
© Shutterstock
Eine 20-jährige Britin mit dem Wunsch nach vollen, langen Wimpern musste kürzlich am eigenen Leib erfahren, dass auch kleine kosmetische Eingriffe fatale Folgen haben können

Nicht nur bei Schönheitsoperationen können fatale Fehler passieren, die die Gesundheit der Patienten gefährden. Dass auch kleine kosmetische Eingriffe ohne Skalpell am Ende schädlich sein und ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können - diese traurige Erfahrung machte jüngst die Britin Meghan Rixson, 20. Sie ging in einen Schönheitssalon in Luton, nördlich von London. Dort ließ sie sich ihre Wimpern verlängern. Eine Art Routineeingriff möchte man meinen. Doch die Prozedur ging mächtig schief. 

Bereits während der Behandlung ihrer Wimpern traten Probleme auf

Erste Anzeichen dafür, dass irgendetwas nicht ganz stimmte, gab es schon während die Kosmetikerin die Wimpern mit dem Kleber befestigte. So berichtet die britische "Daily Mail", dass sich die Augen der Geschädigten mit Tränen füllten und sofort begannen zu schmerzen. Auf die Schmerzen hingewiesen, soll die Angestellte nur geantwortet haben, dass dies nicht ungewöhnlich oder bedenklich sei. 

Doch es wurde noch schlimmer

Zu Hause verschlimmerte sich die Situation noch. Zwischenzeitlich konnte die junge Studentin nichts sehen. Sie sorgte sich um ihr Augenlicht. Erst nach rund zwei Stunden gingen die aufgetretenen Schwellungen zurück und ihre Sicht wurde wieder klarer. 

Nagelkleber statt Wimpernkleber

Nachdem sie sich etwas erholt hatte, suchte sie das Schönheitsstudio in Begleitung ihres Freundes erneut auf und stellte das Personal zur Rede. Die erschreckende Erkenntnis: Statt eines speziellen Wimpernklebers hatte die Frau einfach Nagelkleber verwendet - für den Gebrauch am Auge völlig ungeeignet und gefährlich. 

Die angebotene Gratisbehandlung als Wiedergutmachung lehnte sie ab. Stattdessen wandte sie sich lieber an ihre Follower bei Twitter, um auf die Gefahr aufmerksam zu machen. 

Verwendete Quellen: Daily Mail, Twitter 

jko Gala

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