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Todkrankes Baby Charlie Die Entscheidung fällt heute

Charlie 
Charlie 
© facebook/Connie Yates
Hat der kleine Charlie doch noch eine Chance? 

Gibt es doch noch Hoffnungen für das todkranke Baby Charlie Gard? Der elf Monate alte Junge leidet an einer schweren Gen-Krankheit, die bereits sein Gehirn geschädigt hat. Er ist nicht nur blind und taub - Charlie kann sich auch nicht bewegen. 

Ärzte fordern ein Ende

In einem Urteil der Ärzte wurde entgegen seines Eltern Willen entschieden, dass die Überlebenschancen des kleinen Jungen zu gering sind: Die Lebenserhaltenden Maschinen sollten abgeschaltet werden. Die Eltern des kleinen Jungen klagten, doch der Europäische Gerichtshof gab den Ärzten recht, Charlie sollte nicht weiter leben. 

Ein Fall der weltweit für Aufsehen sorgt 

Mittlerweile haben sich auch der Pabst sowie US-Präsident Donald Trump eingeschaltet und der Familie Hilfe angeboten. Heute soll nun die endgültige Entscheidung getroffen werden: Die Eltern des kleinen Jungen kämpfen vor Gericht - sie wollen mit ihrem Charlie in die USA reisen und dort eine experimentelle Therapie als letzte Chance für ihren kleinen Sohn nutzen. Wie die Entscheidung heute ausfällt, bleibt abzuwarten.

Zu wünschen ist der Familie jedoch, dass sie weiter um ihren kleinen Jungen kämpfen dürfen. 

Gala

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