Tierischer Held: Stumpy hat 120 Hunden das Leben gerettet

Nach 30 Blutspenden geht Labrador Stumpy endlich in den Ruhestand – und stellt damit einen tierisch guten Rekord auf. 

Stumpy

Labrador Stumpy hat einen neuen Rekord aufgestellt: Der Vierbeiner aus dem Vereinigten Königreich hat 30 Mal Blut gespendet und konnte so über 120 anderen Hunden das Leben retten.

Stumpy geht in Ruhestand

Stumpy ist bisher der einzige Hund, der bei der "Pet Blood Bank UK" so oft und regelmäßig Blut gespendet hat. Kurz vor seinem neunten Geburtstag geht er allerdings nun in seinen wohlverdienten "Ruhestand". "Ich freue mich wirklich, dass Stumpy auf diese Weise so vielen anderen Hunden helfen konnte und bin so stolz auf ihn", sagt Besitzerin Elly Pittaway. "Ich bin sicher, wenn er es wüsste, würde er sich auch so fühlen." 

Leben retten

Stumpy wurde ursprünglich als Blindenhund gezüchtet, weil er jedoch mit deformierten Beinen geboren wurde, musste er aus dem Programm genommen werden. Gutes hat er trotzdem getan: Der Labrador, der bei seiner Familie in Coventry, einer englischen Industriestadt im Metropolitan County der West Midlands, lebt, hat eine negative Blutgruppe und konnte mit seinem Blut in einem Notfall fast jedem anderen Hund helfen. Sehr praktisch!

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Hunde helfen Hunden

Die Wohltätigkeitsorganisation "Pet Blood Bank UK" sucht deswegen vor allem nach Hunden, die eine negative Blutgruppe haben. Dazu gehören deutsche Schäferhunde, Dobermänner, Flat Coated Retriever, English Pointer, Greyhounds, Lurcher, Boxer, Old English Sheepdogs und Weimaraners.

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Jede Spende kann dazu beitragen, das Leben von bis zu vier anderen Hunden zu retten. Um Spender zu werden, müssen die Hunde mehr als 25 kg wiegen, zwischen eins und acht Jahre alt, fit und gesund sein.

Verwendete Quellen: Twitter, inews.com

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