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Tierischer Trip Was passiert, wenn eine Katze einen Marihuanakeks isst

Symbolbild
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© Shutterstock
Aus Spaß wird Ernst: Als eine Katzenbesitzerin einen Marihuanakeks unbeobachtet in der Wohnung liegen ließ, machte sich kurzerhand ihr Tier über die Leckerei her. Das bleibt allerdings nicht ohne Folgen.

Dass Drogen gefährlich sind und seltsame Dinge mit uns Menschen machen, ist kein Geheimnis. Doch was passiert, wenn Tiere sich an den Rauschmitteln bedienen?

Diese Katze erlebt einen Drogentrip der besonderen Art

Sie erleben einen tierischen Trip, wie Twitter-Userin Carmine Deville aus St. Louis, einer Großstadt im US-Bundesstaat Missouri, kürzlich auf ihrem Social-Media-Account dokumentierte. Deville hat aus Versehen einen Marihuanakeks unbeaufsichtigt in ihrer Wohnung liegen lassen, an dem sich eine ihrer verfressenen Katzen kurzerhand bediente. Selbst das Papier und der Gefrierbeutel, in dem der Keks vorsichtshalber aufbewahrt war, konnte die scheinbar hungrige Katze nicht von der Leckerei abhalten. Allerdings nicht ohne Folgen: Ihr Haustier erlebte einen Drogentrip der besonderen Art.

Ein Marihuanakeks wird zum Verhängnis 

Die Versuche der Haustierbesitzerin, ihre Katzen dazu zubringen, den besonderen Keks wieder auszuspucken, blieben vergebens. Außerdem wusste sie anfangs nicht genau, welches ihrer beiden Tiere den Keks überhaupt verspeist hat – die Wirkung von Marihuana setzt nicht direkt nach dem Verzehr ein. "Es war zu spät, um irgendetwas anderes zu tun, als zu warten, welche von ihnen high werden würde", schreibt sie auf Twitter. Irgendwann wurde ihr klar: Es erwischte ihre Katze Carmilla, die wahrscheinlich die verwirrendsten Stunden ihres Katzenlebens erleben musste. "Voller Bedauern und Weed sitzt sie in den Krümeln ihres Verbrechens", so Deville zu einem Bild, auf dem ein sichtlich weggetretenes Tier zu sehen ist. "Der Moment, in dem sie versteht, dass sie diesmal richtig danebenlag."

"Nehmt eure Drogen selbst, bevor eure Katzen sie nehmen"

Irgendwann kam auch Carmine Devilles Bruder zu ihr, um den Drogentrip der etwas anderen Art zu beobachten. "Schlussendlich ist sie ins Schlafzimmer gestolpert und hat mich angefleht, sie aufzuheben und auf das Bett zu setzen. Da saß sie und starrte beunruhigend lange auf ihre Tatzen und ihren Schwanz", lässt Deville ihre Twitter-Community weiter wissen. Erst nach vier Stunden hat sich Carmilla wieder einigermaßen erholt, konnte wieder etwas essen und aufrecht gehen. Mittlerweile sei die Fellnase aber zum Glück wieder putzmunter, schließlich habe sie "einen Magen aus Stahl." Was Carmine Deville aus der Geschichte gelernt hat? "Nehmt eure Drogen selbst, bevor eure Katzen sie nehmen."

Verwendete Quellen: Twitter

aen Gala

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