Tiefkühlkost: Sie ist nicht ewig haltbar

Fast jeder Haushalt greift gelegentlich zur Tiefkühlkost. Die Annahme, dass Tiefkühlkost ewig haltbar ist, ist jedoch falsch. Im Folgenden soll aufgeklärt werden, wie lange Tiefkühlkost wirklich haltbar ist

Tiefkühlkost

In vielen Haushalten wird in regelmäßigen Abständen zu Tiefkühlkost gegriffen. Ob Fertiggerichte, Gemüse, Fleisch oder Selbstgekochtes: In einigen Situationen bleibt keine Zeit für einen Einkauf frischer Lebensmittel und der Vorrat aus dem Kühler wird geplündert. Doch wie lange kann Tiefkühlkost eigentlich ohne Bedenken verspeist werden? Das soll im Folgenden geklärt werden, denn auch wenn es allerseits vermutet wird - Tiefkühlkost ist nicht ewig haltbar.

Mindesthaltbarkeitsdatum bei Fertiggerichten

Tiefgefrorene Fertiggerichte sind insbesondere dann, wenn es schnell gehen soll eine beliebte Koch-Variante. Als Richtwert der Haltbarkeit gilt hier durchaus auch das angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum, doch das Produkt ist nach Ablauf dieser Zeit noch lange nicht schlecht - es verliert lediglich an Qualität und Geschmack. So ist eine tiefgekühlte Pizza ab dem zwölften Monat beispielsweise nicht mehr wirklich genießbar, tiefgekühlte Pommes werden nach 18 Monaten in der Tiefkühltruhe nicht mehr richtig kross.

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Vorsicht bei Fleischprodukten

Bei tiefgekühlten Fleischprodukten variiert die Haltbarkeit in Abhängigkeit von der Art des Fleisches. Während Hackfleisch, Fisch, Wurst und Schalentiere sich nur ein bis vier Monate halten, kann Schweinefleisch noch nach sieben Monaten in der Gefriertruhe verzehrt werden. Die Haltbarkeit von Geflügel ist bei etwa zehn Monaten festgelegt und Rindfleisch kann sogar noch nach einem Jahr ohne Bedenken verzehrt werden.

Jedoch ist bei Fleischprodukten stets Vorsicht geboten: Zwar wird das Wachstum von Salmonellen bei gefrorenen Produkten bei einer Lagerung von mindestens minus 18 Grad Celsius gestoppt, jedoch werden diese nicht abgetötet. Taut man die tiefgekühlten Fleischprodukte nun wieder auf, kann es erneut zur Vermehrung von Salmonellen kommen. Es ist also unbedingt zu beachten, dass Tiefkühlkost besonders schonend - im Kühlschrank - aufgetaut wird, damit die Vermehrung von Salmonellen vermieden wird.

Selbstgekochtes verdirbt schneller

Vermutlich hat jeder schon mal zu viel gekocht und wollte die Reste nicht wegwerfen - stattdessen wurden sie eingefroren. Anders als bei tiefgekühlten Fertiggerichten dauert der Gefrierprozess im eigenen Gefrierer länger, sodass die Haltbarkeit hier geringer ist. Grundsätzlich kann bei den meisten Gerichten von einer Haltbarkeit von bis zu drei Monaten ausgegangen werden - besonders fettige Gerichte sollten schneller verbraucht werden, da ihr Geschmack schnell etwas ranzig wird.

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Viele Haushalte lagern insbesondere Obst und Gemüse als Beilagen gerne tiefgefroren. Gesundheitlich ist zu lange gefrorenes Obst oder Gemüse absolut unbedenklich, jedoch verlieren sie nach etwa zwölf Monaten ihre Frische, wodurch sie schnell matschig werden.

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