Sharing is caring: Tchibo will Kinderkleidung vermieten

Das Unternehmen will jetzt in das Mietgeschäft einsteigen und alles rund ums Baby anbieten

Tchibo will Kinderkleidung vermieten.

Während Musik, Filme oder Bücher früher noch ausgeliehen wurden, wird heute nur noch gestreamt. Aber offensichtlich gibt es nach wie vor eine große Nachfrage am Mietmarkt. Nur eben für andere Dinge, wie zum Beispiel Kinderkleidung. Die will Tchibo in Zukunft vermieten und hat sich dazu ein Start-Up mit ins Boot geholt.

Das Miet-Geschäft boomt

Über die Webseite kilenda.de können Kunden bereits seit einigen Jahren Kinderkleidung, Umstandsmode und Kinderwagen ausleihen. Dieses Angebot wird von immerhin rund 3000 Personen pro Monat genutzt. Diese Zahlen scheinen auch Tchibo überzeugt zu haben. Das Magdeburger Start-UP soll nun dem bekannten Unternehmen dabei helfen, erfolgreich in den Mietmarkt für Kindermode einzusteigen.

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Die Kleidung und das Zubehör wird es allerdings nicht in den Filialen geben, sondern die Produkte werden ausschließlich über die Webseite tschibishare.de verfügbar sein. Dort können die Kunden Kindermode gegen eine Gebühr leihen. Die Preise und der offizielle Starttermin sind allerdings noch nicht bekannt. 

Sharing ist die Zukunft

Generell soll die Sharing Economy in Deutschland wachsen. Das haben zumindest die Forscher am Gottlieb-Duttweiler-Institut herausgefunden. Vor allem im Bereich der Kindermode ist es klug, die Sachen nur zu leihen, da die Kinder sehr schnell wieder herauswachsen. Das  spart außerdem nicht nur Geld, sondern auch viel Platz im Kleiderschrank.

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