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Stiftung Warentest warnt So ungesund sind Gemüsechips wirklich

Gemüsechips
Gemüsechips
© Getty Images
In einer aktuellen Untersuchung kam Stiftung Warentest zu einem erschreckenden Ergebnis

Wer sich was Gutes tun will, aber nicht auf einen kleinen Snack auf der Couch verzichten möchte, der griff bisher einfach zu den immer beliebter werdenden Gemüsechips. Rote-Beete, Süßkartoffel, Pastinake und und und… die Auswahl an Geschmacksrichtungen wächst und wächst.

Doch Achtung!

Die gesunde Alternative ist in Wahrheit gar nicht die Wunderwaffe gegen Fettpölsterchen – ganz im Gegenteil. Stiftung Warentest nahm nun 15 verschiedene Sorten Gemüsechips unter die Lupe und das überraschende Ergebnis, ist wohl auch gleichzeitig eine Enttäuschung für alle Fans der Knusper-Snacks.

Das erschreckende Fazit

Alle Produkte haben durchweg zu viel Zucker & Fett und das heißt leider: ungeliebte Speckröllchen und unreine Haut können die Folge sein. Dabei wollte man die damit doch gerade vermeiden. Vier Sorten wurden dazu wegen kritischer Inhaltsstoffe mit mangelhaft bewertet, denn bei ihnen wurde der krebserregende Stoff Acrylamid nachgewiesen. Von einer gesunden Alternative kann also keine Rede mehr sein!

Zu den herkömmlichen Kartoffelchips können die Gemüsechips lediglich mit mehr Ballaststoffen punkten, doch für ein Knabbern ohne schlechtes Gewissen, dürfte es da trotzdem nicht mehr reichen.

Etwas Gutes haben die Chips trotzdem

Auch im Geschmackstest fielen viele Produkte übrigens durch und so lautete das Urteil der Tester knallhart: zu fettig, zu brandig oder eine pappige Konsistenz.

Für alle, die trotz der Kalorien und des hohen Fettgehalts darauf nicht verzichten wollen, ist aber Licht am Ende des Tunnels. Drei der 15 Sorten Gemüsechips wurden mit der Bestnote 1,0 im Geschmack ausgezeichnet.

Gala

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