Skurriles Bild: Toter spielt Playstation auf eigener Trauerfeier

Auf Twitter wird wild diskutiert. Während die meisten Nutzer das Bild emotional sehr berührt, halten es andere für völlig geschmacklos

Beerdigung (Symbolbild) 

Eine Beerdigung ist in den meisten Fällen für alle Angehörigen ein ziemlich emotionaler Moment. Sich einmal ganz offiziell von einer geliebten Person zu verabschieden hilft vielen dabei den Verlust zu verarbeiten. Während dabei in der Regel entweder ein Sarg oder eine Urne verwendet wird, trauern die Angehörigen von Renard Matthews aus New Orleans auf eine etwas andere Art und Weise. 

Junger Mann spielt Playstation auf seiner Beerdigung

Mit nur 18 Jahren kam Renard Matthews laut der Sports Illustraded bei einer Schießerei ums Leben. Anstelle einer normalen Beerdigung, bei der sich seine Angehörigen von ihm in einem Sarg oder einer Urne verabschieden konnten, entschied seine Mutter sich für eine eher unkonventionelle Form. Sie wollte ihn so in Erinnerung behalten, wie er eben war. Deshalb  saß der Tote, gekleidet in dem Trikot seiner Lieblingsmannschaft, auf einem Sessel - in der Hand hielt er die Playstation sowie eine Packung Chips. Ein skurriles Bild, was in kurzer Zeit für einige Diskussion auf Twitter sorgt. 

Twitter zeigt sich geteilter Meinung 

Während einige Nutzer sich eher mit etwas Ironie an das skurrile Bild herantasten und hinterfragen, warum die Chipstüte nicht geöffnet sei, sind doch viele andere der Meinung: diese Art von Beerdigung ist auf eine spezielle Art und Weise schön. Der Cerstorbene würde bei seiner Lieblingstätigkeit in Frieden ruhen - fassen sie das Szenario zusammen. Natürlich gibt es aber auch die Nutzer, die sehr kritisch hinterfragen, ob das wirklich sein muss und das Bild für geschmacklos halten. Die über 600 Kommentare zeigen ganz deutlich: Das Netz ist geteilter Meinung. 

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