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Siebenfache Mutter Ihr Neugeborenes erreicht Unglaubliches auf der Waage


Das Durchschnittsgewicht eines Säuglings ließ dieses Baby weit hinter sich. Das siebte Kind der Amerikanerin Carmen Trinice brachte kurz nach der Geburt bereits fünf Kilo auf die Waage

Achtung, in dieser Geschichte bekommt der Ausdruck "Wonneproppen" erstmal eine Bedeutung! Carmen Trinice, 25, brachte jüngst ihr bereits siebtes Kind auf die Welt. Allein das ist schon eine außergewöhnliche Leistung, denn die junge Amerikanerin muss in den letzten Jahren fast durchgehend schwanger gewesen sein. Ihr jüngstes Baby war aber ein ganz besonderer Fall. 

Ihr Baby wog fünf Kilo 

Bereits in der 36. Schwangerschaftswoche fiel der Mutter ihr ungewöhnlich großer Bauch auf. Nach einer genaueren Ultraschalluntersuchung wurde ihr mitgeteilt, dass sie ein Riesenbaby mit sich herumschleppt. "Er sieht viel zu groß aus", hieß es damals. Carmen nahm während der gesamten Schwangerschaft rund 20 Kilo zu und litt unter höllischen Schmerzen, da der Bauch ins Unermessliche wuchs. "Ich konnte nicht länger als 20 Minuten auf meinen Füßen stehen!", erklärt sie gegenüber "Unilad" und ergänzt, dass sie von ihren Liebsten stets gut "angefüttert" wurde. So habe sie ihren Gelüsten freien Lauf gelassen und oft Bacon Burger, gefüllte Steaks oder Mitternacht-Snacks in Form von Keksen genossen. 

Er kam per Kaiserschnitt auf die Welt

Kein Wunder also, dass auch ihr Sohn wohlgenährt auf die Welt kam. Aber mit diesem Ausmaß hatte wohl niemand gerechnet. Am Tag der Geburt entschloss sich die junge Frau für einen Kaiserschnitt. "Es hat so sehr gebrannt, als wäre ein Feuer in meinem Bauch ausgebrochen. Ich habe gespürt, wie er rausgezogen wurde!", beschreibt sie das Gefühl. Das durchschnittliche Gewicht eines Neugeborenen beträgt 3300 bis 3500 Gramm, aber der kleine Dwayne Michael Canada wog nach der Geburt satte 5220 Gramm. Im Video wird deutlich, was für ein Brummer der Kleine ist, der sich gierig nach der Milchflasche reckt. 

Ihr Sohn ist zu groß zum Stillen 

Carmen soll jetzt beschlossen haben, auf das direkte Stillen zu verzichten. Weil das Baby so groß ist, bräuchte es auch außergewöhnlich viel Milch. So viel könne ihr Körper gar nicht produzieren, erklärt die 25-Jährige, die gerade mit der Abheilung der Narben zu kämpfen hat. "Mütter von der ganzen Welt kontaktieren  mich jetzt und wollen wissen, was ich gegessen habe", beschreibt sie die derzeitige Situation. Ob sie die Familienplanung damit abgeschlossen hat, ist nicht bekannt. 

reb Gala

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