Schock für trauernde Mutter: Totgeglaubter Sohn taucht nach vier Monaten wieder auf

In Russland hat sich für eine Mutter ein regelrechtes Drama abgespielt. Vier Monate lang trauerte sie um ihren Sohn, plötzlich taucht der Totgeglaubte wieder auf.

Familie Mikhailovna hat einen Fremden beerdigt (Symbolbild)

Antonina Mikhailovna, 62, musste vier Monate lang regelrechte Höllenqualen erleiden, denn die Russin verlor ihren Sohn Konstantin, 43. Zumindest glaubte sie das ganze 16 Wochen lang. Denn im März dieses Jahres verschwand Konstantin plötzlich spurlos – man ging vom Schlimmsten aus. Doch es sollte ganz anders kommen.

Familie trauert um verschwundenen Konstantin

Als die Polizei kurz nach dem Verschwinden Konstantins eine männliche Leiche fand, stand für alle schnell fest, dass es sich dabei um den 43-Jährigen handeln muss. Antonina wurde zur Obduktion gerufen, die Rentnerin bestätigte die Identität ihres Sohnes. Der Leichnam wurde beerdigt, es wurde getrauert, Antonina bekam sogar eine Sterbeurkunde, die bestätigte, dass Konstantin tot ist. Der vermeintlich Verstorbene hinterließ nicht nur seine Mutter Antonina, sondern auch eine Ex-Frau und die gemeinsame Tochter. 

Konstantin taucht wieder auf

16 Wochen, also vier Monate, dauerte es, bis Antonina ihr persönliches Wunder erleben sollte. Eines Tages klopfte es an der Haustür, ihr totgeglaubter Sohn Konstantin stand davor. 

Quicklebendig und bei vollem Bewusstsein. Eine Erklärung für sein Verschwinden hatte Konstantin ebenfalls im Gepäck: Er habe einfach eine Auszeit gebraucht, habe mit seiner Identität, seinen Wünschen und Träumen zu hadern gehabt. Deswegen habe er sich vier Monate lang nicht bei seiner Familie gemeldet, war komplett abgetaucht. "Ich habe über den Sinn des Lebens nachgedacht, und was ich mit mir selbst machen will", erklärt der 43-Jährige der Polizei. 

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Wen die Familie beerdigt hat, ist bis heute ungeklärt. Sie sei zum Zeitpunkt der Identifikation der Leiche am Boden zerstört und aufgewühlt gewesen, zudem habe die Leiche große Ähnlichkeit mit ihrem Sohn gehabt, erklärte Antonina die Verwechslung bei der Gerichtsmedizin.

Verwendete Quelle: The Sun

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