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Rührendes Posting Krebskranker Polizist schlichtet einen Streit

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© Getty Images
Ein Polizist aus Köln schaffte es vergangene Woche einen Streit zu schlichten und begeistert damit das ganze Netz  

Vor ein paar Tagen kam es in Köln zu einer Geschichte, die das ganze Netz bewegt. Ein Polizist fuhr wie gewohnt zu einem Einsatz - wie er den Konflikt am Unfallort löste, macht nachdenklich. 

"Das Leben ist zu kurz, um zu streiten" 

Ein Polizist aus Köln rührt mit seinen Worten das ganze Netz. Er selbst kämpft gegen den Krebs und schreibt auf seiner Facebook-Seite "Schockdiagnose Krebs. Und plötzlich ist alles anders." über das Leben mit seiner Krankheit - und das Leben als Polizist.

Ein Posting der vergangenen Woche bewegt derzeit das ganze Netz. Er schildert, wie er zu einem Unfallort kommt. Keine Verletzten, keine Schäden an den Fahrzeugen und doch ein starker Streit zwischen einem jungen Herren und einer älteren Frau.

Am Unfallort überlegte er offenbar noch kurz, ob er die beiden über die rechtlichen Fakten aufklären sollte und entschied sich letztlich für die eher unkonventionelle Maßnahme: Er präsentierte den beiden seine riesige Narbe am Hals und informierte sie über seinen Krebs. 

"Wir haben nur dieses eine Leben und sollten dankbar sein, dass wir es haben und wir sollten uns nicht über sinnlose Dinge ärgern und uns darüber streiten. Sie sind Gott sei dank unverletzt und an beiden Autos ist nix dran. Also ist doch alles ok. Genießen Sie diesen Tag, auch wenn es regnet und vertragen Sie sich und geben Sie sich doch einfach die Hand. Das Leben ist zu kurz und zu wertvoll um sich zu streiten." 

Unglaublich ehrliche Worte, die viel Wahrheit enthalten. Das Netz ist begeistert - über 6.000 Likes hat sein Posting bereits erhalten. 

mge Gala

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