Eltern aufgepasst: ROSSMANN ruft Babynahrung zurück

Die Drogeriekette ruft Milchnahrungsmitel für Babys zurück. Grund dafür ist der Salmonellen-Skandal bei einem französischen Konzern

Rossmann

Bereits in den vergangenen Wochen musste der Molkerei-Konzer Lactalis weltweit 12 Millionen Packungen Baby-Milchnahrung zurückrufen. Grund dafür war Salmonellengefahr. Bisher hieß es, dass Deutschland nicht befallen sei. Doch nun warnt auch die Drogeriekette ROSSMANN und ruft vorsorglich Babynahrung zurück.

"Zwischen ROSSMANN Deutschland und Lactalis besteht bezüglich der betroffenen Produkte seit November 2016 keine Lieferantenbeziehung mehr. Zuvor produzierte das französische Unternehmen für die ROSSMANN-Marke Babydream Milchnahrungen. Sämtliche von Lactalis produzierte und betroffene Babydream-Milchnahrung wurde zuletzt Mitte 2016 hergestellt. Der letzte Verkauf eines Babydream-Produkts dieser Herstellung erfolgte Mitte 2017", äußert sich die Drogeriekette zur Rückrufaktion.

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©Gala

Diese Produkte sind betroffen

Betroffen sind die 500-Gramm-Packungen der "Babydream"-Milchnahrungsprodukte

  • Anfangsmilch Pre" (EAN 4305615319308 / 4305615464749),
  • "Anfangsmilch 1" (EAN 4305615319292 / 4305615464756),
  • "Folgemilch 2" (EAN 4305615319322 / 4305615464763),
  • "Folgemilch 3" (EAN 4305615319339 / 4305615464770),
  • "Kindermilch" (EAN 4305615319346 / 4305615464787)

mit der Herkunftsbezeichnung "Hergestellt in der EU". Das Unternehmen rät, diese nicht mehr zu verwenden. Die Produkte können einfach in der nächsten Filiale abgegeben werden, die Kunden erhalten den vollen Kaufpreis zurückerstattet.

 


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