Mitarbeiter schockiert : Tierischer Horrorfund in Münchener Obstabteilung

Spinnenalarm im Münchener Supermarkt! Ein Mitarbeiter wollte eigentlich nur Bananen auspacken und machte einen schrecklichen Fund. Zwischen den Bananen krabbelte eine riesige Spinne hervor. Die Feuerwehr musste anrücken.

Symbolbild

Beim Auspacken der Bananen krabbelt plötzlich eine riesige Spinne hervor. Dieses Horror-Szenario ereignete sich am gestrigen Dienstag (10. Dezember) in einem Münchener Supermarkt. Wie die Pressestelle der Münchener Berufsfeuerwehr meldet, musste umgehend die Feuerwehr anrücken. Die Fachkräfte vermuten zuerst, dass es sich bei dem Tier um eine hochgiftige Bananenspinne aus Südamerika handle.

Spinnenfund im Supermarkt

Die exotische Spinne überlebte anscheinend die lange Anreise. Beim Entpacken der Bananenkisten fand der Supermarkt-Angestellte sie unter der Verpackungsfolie. Mit einer Spannweite von ganzen acht Zentimetern ist sie aber auch kaum zu übersehen. Die angerückten Feuerwehrkräfte konnten nicht ausschließend, dass es sich bei dem tierischen Fund um eine sogenannte Bananenspinne handelt. Sie gehört zu den giftigsten und gefährlichsten Spinnenarten der Welt. Vorsichtig wurde die Spinne samt Bananenkiste verschlossen und auf die Feuerwehrwache gebracht.

Es handelt sich um eine Riesenkrabbenspinne

Vor Ort konnte die Spinne dann lebend gefangen werden. Glücklicherweise geben Experten der Münchener Auffangstation für Reptilien nun Entwarnung. Sie identifizierten das Tier als Riesenkrabbenspinne. Sie ist ungiftig und kommt vor allem in Gegenden wie Australien, Neuseeland oder auch dem südwestamerikanischen Raum vor. 

Verwendete Quellen: Presseportal Berufsfeuerwehr München, Twitter

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