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Rührende Rettungsaktion Hund stürzt von 50 Meter hoher Klippe


Das kleine Terrier-Mädchen schnüffelt eben noch mit der Schnauze durchs Gras, als sie plötzlich den Boden unter den Pfoten verlor und 50 Meter in die Tiefe stürzte

Am vergangenen Wochenende, 20. bis 22. Juli, kam es im britischen Burnham-on-Sea zu fünf Rettungseinsätzen der Royal National Lifeboat Institution, kurz RNLI. Einer von ihnen galt einem kleinen Terrier, der von einer 50 Meter hohen Klippe ins kalte Wasser fiel.

Twitter-Video zeigt verstörten Hund

Es folgte eine bahnbrechende Rettungsaktion: Die kleine Hündin hatte Glück, denn zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich gerade zwei Passanten am Wasser, die den kleinen Hund fanden. Sie verständigten die RNLI und teilten mit, dass das Tier verletzt sei und außerdem unter Schock stehe. Lawrie Grove, Lifeboat Operations Manager der RNLI, spricht an dieser Stelle eine Warnung aus: "Ich möchte die Menschen daran erinnern, dass sie nicht selbst versuchen sollten, die Hunde zu retten. Ruft stattdessen die Küstenwache oder andere professionelle Hilfe." Die Organisation teilt ein Video zur Rettung auf Twitter: "Wir retten Hunde, genauso wie Menschen, weil wir wissen, dass sie für die Besitzer wie Familienmitglieder sind." 

Dem Tier geht es gut

Sie raten außerdem dazu, die Vierbeiner in Kliffnähe stets an der Leine zu halten. Das wird sich der Besitzer des Terriers sicherlich hinter die Ohren schreiben. Er brachte seine Hündin zum Tierarzt, wo mit Erleichterung festgestellt wurde, dass sie keine größeren Verletzung habe. 

Hund trifft Herrchen wieder 
reb

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